Humphrey Bogart
Ingrid Bergman
Paul Henreid
Regie: Michael Curtiz
Verleih: Neue Visionen
Während des Zweiten Weltkriegs betreibt der zynische Amerikaner Rick Blaine (Humphrey Bogart) eine Bar in Casablanca, in der eines Tages der vor den Nazis geflohene Widerstandskämpfer Victor Laszlo (Paul Henreid) mit seiner Frau Ilsa (Ingrid Bergman) auftaucht. Von Nazi-Major Strasser (Conrad Veidt) verfolgt hoffen sie, dass ihnen Rick zur Flucht in die USA verhelfen kann. Rick, der immer noch darunter leidet, dass ihn seine frühere Geliebte Ilsa in Paris sitzen ließ, zögert zunächst, ihnen die begehrten Ausreisevisa zu übergeben...
Für viele DER Film schlechthin - das romantische Meisterwerk von Michael Curtiz, in dem Humphrey Bogart in seiner Paraderolle als zynischer, aber trotzdem herzensguter Einzelgänger glänzt.
Für viele Flüchtlinge führt während des Krieges der einzige Weg, den Nazis zu entkommen, über Casablanca. So auch für Widerstandskämpfer Victor Laszlo und seine Frau Ilsa.
Der zynische Amerikaner Rick Blaine betreibt in Casablanca eine Bar, während um ihn herum der Zweite Weltkrieg tobt. Eines Tages taucht der vor den Nazis geflohene Widerstandskämpfer Victor Laszlo mit seiner Frau Ilsa auf.
Von Nazi-Major Strasser verfolgt, hoffen sie, dass Rick ihnen zur Flucht in die USA verhelfen kann. Ein überraschender Moment für den Barbesitzer, denn er hatte früher eine leidenschaftliche Affäre mit Ilsa, wurde jedoch von ihr verlassen.
Nach anfänglicher Weigerung erfüllt der Barbesitzer dennoch ihren Wunsch. Doch kurz vor dem Abflug muss sich Ilsa endgültig zwischen den beiden Männern entscheiden.
Melodramatisches Meisterwerk von Michael Curtiz, in dem Humphrey Bogart in seiner Paraderolle als zynischer, aber trotzdem herzensguter Einzelgänger glänzt.
Mit drei Oscars ausgezeichnet (u.a. als bester Film), ging "Casablanca" als Kultfilm in die Filmgeschichte ein, der nicht nur Widerhall in anderen Werken (z.B. Woody Allens "Mach's noch einmal, Sam") fand, sondern mit seiner Fülle an klassisch gewordenen Dialogen auch den Zitatenschatz eines jeden Filmfans bereichert.
| Darsteller: | Humphrey Bogart | als Rick Blaine | |
|---|---|---|---|
| Ingrid Bergman | als Ilsa | ||
| Paul Henreid | als Victor Laszlo | ||
| Claude Rains | als Captain Louis Renault | ||
| Conrad Veidt | als Major Heinrich Strasser | ||
| Sydney Greenstreet | als Senor Ferrari | ||
| Peter Lorre | als Ugarte | ||
| Szöke Szakall | als Carl | ||
| Madeleine LeBeau | als Yvonne | ||
| Dooley Wilson | als Sam | ||
| Joy Ann Page | als Annina Brandel | ||
| John Qualen | als Berger | ||
| Leonid Kinskey | als Sascha | ||
| Curt Bois | als Taschendieb | ||
| Helmut Dantine | als Jan Brandel | ||
| Ilka Grüning | als Frau Leuchtag | ||
| Ludwig Stössel | als Herr Leuchtag | ||
| Regie: | Michael Curtiz | ||
| Drehbuch: | Julius J. Epstein | ||
| Philip G. Epstein | |||
| Howard Koch | |||
| Produzent: | Hal B. Wallis | ||
| Ausf. Produzent: | Jack L. Warner | ||
| Buchvorlage: | Murray Burnett | ||
| Joan Alison | |||
| Kamera: | Arthur Edeson | ||
| Schnitt: | Owen Marks | ||
| Musik: | Max Steiner | ||
| Produktionsdesign: | Carl Jules Weyl | ||
| George James Hopkins | |||
| Kostüme: | Orry-Kelly | ||
| Ton: | Francis J. Scheid | ||
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?
Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)
Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
Der zuerst von Jean-Paul Belmondo in "Außer Atem" zärtlich "Bogey" genannte Humphrey Bogart (1899-1957) war eine der Ikonen des...
Der Name Ingrid Bergman (1915-1982) bleibt für immer mit dem Kultfilm aller Kultfilme verbunden, mit "Casablanca" (1943), in dem sie als...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.