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Schlechte Schauspieler, die immer noch in guten Filmen mitspielen dürfen

Es gibt Schauspieler, es gibt gute Schauspieler und es gibt solche, an denen sich die Geister scheiden. Denn viele große Stars, die immer wieder tolle Rollen bekommen, gelten als eher wenig talentiert. Wir haben ein paar Kollegen rausgesucht, die trotz beständiger Kritik an ihrer Leistung immer wieder in Blockbustern auftreten dürfen.

Mark Wahlberg

Spätestens seit der eher missglückten Videospiel-Verfilmung “Max Payne” dürfte wohl klar sein, dass Mark Wahlberg  nur dann wirklich gut, wenn er sich selbst spielt. Und er ist nun mal kein Held, kein kaltblütiger Killer und kein Racheengel. Er ist ein mehr oder weniger einfacher Junge aus Boston und kommt wenn dann nur in Filmen wie “Boogie Nights” oder “Ted” halbwegs zur Geltung. Aber, wie oft kann man sich die immer gleiche Darbietung wohl noch ansehen?

Gerard Butler

Es gibt so Schauspieler, die machen einen sympathischen Eindruck, sehen gut aus und man möchte sie einfach toll finden. Anhand ihrer Performance muss man allerdings davon absehen. Ein gutes Beispiel für diesen Menschenschlag ist Gerard Butler. Zwar hat der attraktive Schotte auch die ein oder andere ordentliche Leistung erbracht, wie zum Beispiel in “Gesetz der Rache“, die grottigen Werke überwiegen jedoch deutlich. Irgendwas sagt uns, das “Gods of Egypt” da keine Ausnahme wird.

Kristen Stewart

Nur wenige Film-Franchise polarisieren so sehr wie die “Twilight“-Saga. Das liegt nicht zuletzt an der starren Performance einer gewissen Kristen StewartDer leere Blick der Schauspielerin ist inzwischen nahezu legendär. Hätte “Snow White and the Huntsman” vielleicht ohne sie sogar zu einem pasablen Film werden können? Vielleicht. Wie deutlich Kristen Stewart an der Seite von talentierten Kollegen wie Jesse Eisenberg oder Ryan Reynolds untergeht, zeigt besonders die Tragikomödie “Adventureland“.

Vin Diesel

Du brauchst einen aufgepumpten Hau-Drauf mit minimaler emotionaler Reichweite? Da fällt die Wahl ganz schnell auf Muskelprotz Vin Diesel. Sowie ein Charakter mehr als das Mindestmaß an Schauspielkunst verlangt, fällt Vin Diesels Leistung eher unterdurchschnittlich aus, wie zum Beispiel in “Extreme Rage“. Ansonsten schwirrt er mit immer gleicher Miene, immer gleicher Stimme und immer gleichem Look durch einen Action-Blockbuster nach dem anderen und man kann seine verschiedenen Rollen kaum voneinander unterscheiden.

Jude Law

Zugegeben, Jude Law hat einige pasable Filmchen hingelegt. Besonders bei Streifen wie “Liebe braucht keine Ferien” fallen vor allem Frauen reihenweise um vor Freude. Jeder halbwegs ernsthafte Film, in dem Jude Law seine Finger im Spiel gehabt hat, wäre ohne ihn wesentlich besser geworden. Die besten Beispiele dafür sind ohne Zweifel “Der talentierte Mr. Ripley” und “Repo Men“.

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