Das ist das Ende (2013)

Originaltitel: This is the End
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (2)
  1. Ø 3.5
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Das ist das Ende: Der etwas andere Weltuntergangs-Film von Komödienspezialisten: Seth Rogen, Jay Baruchel und Jonah Hill und andere Schauspieler feiern eine Party bei James Franco als sich die Apokalypse ankündigt.

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen, und gemeinsam gehen sie zu einer Party bei James Franco. Dort treffen sie Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride. Plötzlich kommt es zur Endzeit-Katastrophe. Während draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Ego-Krieg aus, wobei sich um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen, wo die Backstreet Boys fürs Entertainment zuständig sind.

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen, und gemeinsam gehen sie zu einer Party bei James Franco, wo sie Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride treffen. Als es es zur Endzeit-Katastrophe kommt und draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Egokrieg aus, wobei um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg, ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen.

Während einer Party im Haus von James Franco beginnt der Weltuntergang, und Hollywoods Jungstars kämpfen ums Überleben. Der etwas andere Weltuntergangsfilm, in dem Hollywood junge Elite sich und alle möglichen Klischees veralbert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    Feiern, als gäb’s kein Morgen, was es tatsächlich nicht gibt. Stars spielen sich selbst – ein ganz großer Spaß fürs Publikum.
  • Überdreht-selbstironischer Endzeit-Horrorklamauk, in dem die “Ananas Express”-Komödienkompagnons Seth Rogen und James Franco sich selbst spielen.

    Rogen und sein langjähriger Drehbuchpartner Evan Goldberg gestalteten bereits 2007 in einem Kurzfilm die Apokalypse zur amüsanten Albernheit um. Jetzt dehnten der Apatow-Stammschauspieler (“Beim ersten Mal”) und sein Skriptspezi die Prämisse auf Spielfilmlänge aus, und übernahmen zudem gemeinsam die Inszenierung. Dafür überzeugte Rogen eine ganze Riege von jungen Kollegen als eine stilisierte Version ihrer selbst.

    So spielt Jay Baruchel (“Duell der Magier”) Rogens auf Besuch kommenden alten Freund. Nach ihrem ausgedehnten Zudröhnungs-Marathon zur Begrüßung begeben sie sich zu einer Party bei James Franco. Dort treffen sie das Who’s Who der angesagten Komikerliga: Michael Cera, Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride. Nach allerlei kruden Party-Ausschweifungen à la “Superbad” kommt es plötzlich zur schaurigen Endzeit-Katastrophe. Ein paar tugendvolle Menschlein werden in blauem Lichtstrahl Richtung Himmel gesogen, der Rest bleibt im brennenden Sündenpfuhl von Hollywood zurück. So ergibt sich, dass sich die Kumpels in Francos Haus verbarrikadieren und gemeinsam um ihr Überleben kämpfen. Während draußen blutrünstige Dämonen ihr monströses Werk treiben, bricht im Haus ein erbitterter Ego-Krieg aus, wobei sich um Essen, Schlafarrangements und das einzig verfügbare Pornomagazin gestritten wird. Letztlich finden die Freunde einen Weg ihre angeknackste Bromance zu kitten und in den Himmel zu kommen, wo die Backstreet Boys fürs Entertainment zuständig sind.

    Im Ton schwanken die Freestyle-Frotzeleien zwischen gnadenlos selbstironisch (wobei “Magic Mike” Channing Tatum mit seinem tabulosen Cameoauftritt wohl den Vogel abschießt) und schamlos selbstgefällig. Dennoch werden mit schonungslos hartem Humorhammer (womöglich) aufgeblasene Egos niedergeklopft und mit situationskomischem Genuss vulgäre Verbal-Akrobatik betrieben. Versiert versetzt wird der starke Gag-Tobak mit erstaunlich kompetent realisierten Horrorelementen, die von “Rosemaries Baby” über “The Shining” bis hin zu “Der Exorzist” reichen. So entsteht ein kurioser Humorhybrid, der eingefleischte Fans von chaotischen Nonsens-Komödien trotz einiger unnötiger Durchhänger blendend zu unterhalten versteht. Denn das Endresultat ist krass, krude und insgesamt ziemlich komisch. ara.

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