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Katla

  

Katla: Erste Isländische Netflix-Mystery-Serie, in der die Asche eines Vulkans merkwürdige Vorgänge in Gang setzt.

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Poster Katla Staffel 1

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Filmhandlung und Hintergrund

Erste Isländische Netflix-Mystery-Serie, in der die Asche eines Vulkans merkwürdige Vorgänge in Gang setzt.

In der isländischen Serie „Katla“ befinden wir uns in dem kleinen Städtchen Vik, wo die Uhren recht gemächlich schlagen. Vor einem Jahr ist dort aber der Vulkan Katla letztmals ausgebrochen, das Städtchen liegt seitdem in Asche und ist durch einen Fluss aus Gletscherschmelzwasser von Reykjavík abgeschnitten. Die wenigen verbliebenen Bewohner*innen in der Region schützen sich vor dem Aschestaub und versuchen ein beschauliches Leben zu pflegen.

Doch dann geschehen höchst merkwürdige Dinge in dem Ort, die anscheinend direkt mit der Asche des Vulkans zu tun haben. Aus ihr tauchen plötzlich Menschen hervor, Doppelgänger von lebenden Personen, aber auch schon lange Verstorbene. Die Polizistin Grima (Guðrún Eyfjörð) und ihr Kollege Gisli (Þorsteinn Bachmann) sind die ersten, die mit dem sonderbaren Phänomen in Berührung kommen. Sehr rätselhaft ist, dass die schwedische Frau, die sie finden, niemanden zu kennen scheint außer Grimas Vater Thor (Ingvar Eggert Sigurðsson). 

Mythologie, Politik und Rätselspaß: „Katla“

Die Serie entstand nach einer Idee und unter Mitwirkung des Regisseurs Baltasar Kormákur, der schon seit 2017 versucht, das Projekt in trockene Tücher zu bekommen. Seit Juni 2021 ist die Serie mit acht Folgen der ersten Staffel online. Sie ist somit die erste isländische Eigenproduktion von Netflix. Nach Erscheinen konnte sie sich in der Top Ten der Streaming-Hits beim Anbieter gut platzieren, ob eine zweite Staffel „Katla“ kommt, ist noch unklar. Der Trailer gibt euch gute Einblicke in die Atmosphäre der Serie, die schon an typisch nordische Produktionen erinnert, aber eben zusätzlich auch um wunderbare Fantasy-Elemente angereichert ist.

Die Serie verbindet Kritik an der Umweltzerstörung mit nordischer Mythologie und hinterfragt Verantwortlichkeiten gegenüber nachfolgenden Generationen in einer langsam erzählten Kriminalgeschichte mit übernatürlichen Aspekten.

Auch wenn es keine zweite Staffel geben sollte, bieten die acht Folgen eine befriedigende runde Geschichte und wer sich zu skandinavischen Ufern hingezogen fühlt, wird sich bei der Serie ab der ersten Minute gut aufgehoben fühlen.

 

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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