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Die "Jungen Ärzte" dürfen weitermachen

Alexander Jodl |

In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte Poster

Das Spin-off des erfolgreichen Serien-Dauerbrenners „In aller Freundschaft“ wird mit 42 weiteren Folgen fortgesetzt.

Bei der ARD ist man offenbar davon überzeugt, mit dem Serien-Spin-off „In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte“ ein probates Mittel für den Überlebenskampf in der „Todeszone“ Vorabendprogramm gefunden zu haben. Die zuständigen Gremien haben heute eine Fortsetzung der Produktion genehmigt. Eine zweite Staffel der Vorabend-Weekly geht mit 42 neuen Folgen in Dreh.

Die Zahlen geben den Verantwortlichen recht. Kein anderes fiktionales ARD-Programm kommt in der Zeit zwischen 18.50 und 19:45 Uhr an die durchschnittlich neun Prozent des Sachsenklinik-Ablegers heran.

Die redaktionelle Federführung für die Produktion liegt beim MDR unter der Gesamtleitung von Jana Brandt. Als Redakteurin fungiert Melanie Brozeit, als Produzentin Gabriela Brenner.

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