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Filmhandlung und Hintergrund

Achtstündiger Event-Mehrteiler nach Ken Folletts gleichnamigem Roman.

1135 stirbt Heinrich I., König von England, ohne rechtmäßigen Nachfolger. Unter seinen unehelichen Kindern, sein legitimer Sohn starb bei einem Schiffsunglück, entbricht ein erbitterter Streit um die Krone. Währenddessen ziehen Steinmetz Tom Builder, seine schwangere Frau und ihre beiden Kinder auf der Suche nach Arbeit durchs Land. Seine Frau stirbt im Kindbett, doch der Rest der Gruppe findet Unterschlupf bei der mysteriösen Ellen und ihrem Sohn. Tom verliebt sich in Ellen und bekommt zudem die Chance seines Lebens: Der Bau einer Kathedrale. Doch er ist nur ein Spielball im Krieg der Mächtigen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Säulen der Erde: Achtstündiger Event-Mehrteiler nach Ken Folletts gleichnamigem Roman.

    Aufwendige Verfilmung des gleichnamigen Wälzers von Ken Follett, die vor allem durch ihre Schauwerte überzeugen kann.

    Der Erfolg von Ken Folletts weltweitem Bestseller „Die Säulen der Erde“ aus dem Jahr 1990 löste eine ganze Flut an historischen Romanen aus. Die mittlerweile riesige Fangemeinde musste allerdings lange auf die passende Verfilmung des komplexen Werkes warten. Schuld daran war nicht zuletzt der Meister selbst. Denn Follett weigerte sich stets vehement gegen eine Kinoverfilmung seines fast 1300 Seiten starken Wälzers. Zu sehr fürchtete er die Einschränkungen dieses Formats. Die deutsche Tandem Communications ging also den richtigen Weg, als sich für einen international koproduzierten TV-Mehrteiler entschied. Nur so kann sich die filmische Adaption die nötige Zeit nehmen, sich nicht nur der Flut an Charakteren, sondern auch der eindringlich beschriebenen Epoche und Atmosphäre zu widmen.

    Wir schreiben das Jahr 1135, als Heinrich I., König von England stirbt, ohne einen rechtmäßigen Nachfolger zu hinterlassen. Unter seinen unehelichen Kindern, sein einziger legitimer Sohn starb bei einem Schiffsunglück, entbricht ein erbitterter Streit um die Krone. Währenddessen ziehen Steinmetz Tom Builder, seine schwangere Frau und ihre beiden Kinder auf der Suche nach Arbeit durchs Land. Seine Frau stirbt im Kindbett, doch der Rest der Gruppe findet Unterschlupf bei der mysteriösen Ellen und ihrem Sohn. Tom verliebt sich in Ellen und bekommt zudem die Chance seines Lebens: Der Bau einer Kathedrale. Doch bald merkt er, dass er nur ein Spielball im Krieg der Mächtigen ist.

    Der besondere Wert der Produktion liegt eindeutig in den Schauwerten. Nach dem Motto Klotzen statt Kleckern wurde an der Ausstattung nicht gespart. Dabei setzte das Team rund um Regisseur Sergio Mimica-Gezzan, der sich unter anderem als erster Regieassistent von Steven Spielberg bei „Schindlers Liste“ und „Der Soldat James Ryan“ seine Sporen verdiente, hauptsächlich auf Handgemachtes. Die CGI-Effekte fallen nicht negativ auf und fügen sich weitestgehend nahtlos ins Bild ein. Zu Beginn dürfte der Vorlagen-unkundige Zuschauer etwas Probleme mit dem Einstieg haben, angesichts der Fülle an Charakteren. Doch schon bald konzentriert sich die Reihe auf ihre Hauptfiguren. Dabei wartet sie mit einer interessanten internationalen Besetzung auf: Von Rufus Sewell über Eddie Redmayne bis hin zu Donald Sutherland reicht die Riege. Deutsche Zuschauer dürfen sich zudem auf den wortkargen Götz Otto sowie Natalie Wörner freuen. Teilweise wird etwas dick aufgetragen, doch überfordert wirkt niemand. Wirklich herausragend ist einmal mehr Ian McShane („Deadwood„) als machthungriger Bischof Bigod. „Die Säulen der Erde“ steht dabei nicht nur auf Grund des Sendetermins in der Tradition der großen Weihnachtsmehrteiler und sollte, wie seine Vorbilder, zur beginnenden Adventszeit die Zuschauer problemlos vor den Fernseher locken. Nicht nur für Fans der Vorlage eine Empfehlung. mahe.

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