Zwei schräge Vögel (1989)

Zwei schräge Vögel: Informatikstudenten bringen thüringische Computeranlage in Gang.
Kinostart: 12.09.1989
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Zwei schräge Vögel Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Zwei schräge Vögel: Informatikstudenten bringen thüringische Computeranlage in Gang.

Die Informatikstudenten Frank und Kammke entwickeln an der Uni ein innovatives Computerprogramm. Weil man sie nach Abschluss des Studiums trennen will, fahren sie einen Hochleistungscomputer zu Schrott. Man versetzt sie zur Bewährung in einen thüringischen Betrieb, wo die neue Computeranlage nicht effektiv genutzt wird. Da sie die Anlage nicht betreten dürfen, hilft ihnen die Sachbearbeiterin Petra, in die sich beide verlieben. Sie bringen das Programm zum Laufen, werden gestellt und nach einer Strafpredigt wegen des Erfolgs belobigt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einer der letzten Defa-Kinofilme und der letzte große Publikumserfolg einer Komödie in der DDR zwei Monate vor der Wende 1989. Kabarettistisch angelegt, wirft der Film einen kritischen Blick auf die Arbeitswelt des Landes und den Schlendrian in der DDR-Mangelwirtschaft. Wegen der politischen Ereignisse blieb er von der Zensur unbehelligt. Die Darsteller (Simone Thomalla, Jaecki Schwarz, Gerit Kling, Götz Schubert, Matthias Wien) fanden beim West-TV Arbeit. Erwin Stranka (“Husaren in Berlin”) war einer der meistbeschäftigten Defa-Regisseure.

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