Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung der mit Vin Diesel erfolgreich begonnen Action-Franchise, in der ein Außenseiter für einen brisanten Sondereinsatz als Agent rekrutiert wird.

Nachdem er mit seinem ersten frisch aus der Kiffer- und Funsportszene rekrutierten Geheimagenten einen phänomenalen Erfolg erzielte und die Welt vor der atomaren Zerstreuung bewahrte, erhält NSA-Agent Augustis Gibbons (Samuel L. Jackson) ein weiteres mal den Auftrag, aus einem ausgewiesenen Renegaten einen Top-Spion zu formen. Der Auserwählte hört diesmal auf den Namen Darius Stone (Ice Cube), blickt auf eine reiche Erfahrung als Kleinkrimineller zurück und bekommt es mit einer militärischen Verschwörerbande mit dem Drang nach Weltherrschaft zu tun.

Ice-Cube löst im Nachfolger zur Actionachterbahnfahrt von 2002 Vin Diesel als Bad Boy Bond mit Lizenz zum Chillen ab. Der Neuseeländer Lee Tamahori, der auch bei einem echten Bond schon mal im Regiestuhl („Stirb an einem anderen Tag„) saß, inszenierte die Fortsetzung.

Nachdem NSA-Agent Augustus Gibbons bereits einmal erfolgreich einen Abtrünnigen für einen Sondereinsatz rekrutierte, braucht er erneut die Hilfe eines Außenseiters. Er heuert den Ex-Navy-Seal Darius Stone als Undercover-Agenten an. Dessen Mission ist der Kampf gegen eine militärische Splittergruppe, die den Präsidenten ermorden und einen Staatsstreich herbeiführen will.

Erneut muss Agent Augustus Gibbons einen renitenten Outlaw zum Geheimagenten ausbilden. Diesmal trifft es den harten Jungen Darius Stone. Er soll Präsident Sanford beschützen, der trotz seiner Popularität beim Volk ganz oben auf der Abschussliste seiner politischen Gegner steht. An der Spitze der Rivalen steht George Deckert, der mittels eines brutalen Anschlags den Präsidenten aus dem Weg räumen, die amerikanischen Nation bis zu den Grundfesten erschüttern und selbst die Macht übernehmen will. Doch Stone steht bereit.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Alles was im ersten Teil da war scheint auch hier vorhanden zu sein. Bis auf einen: Vin Diesel. Und der wird von Ice Cube ersetzt. Schnelle Autos, viel herumfliegende Teile und sogar die Ereignisse scheinen denselben Gesetzen zu folgen. Der Triple X aus dem ersten Teil wurde aufgrund seiner herausragenden patriotischen Leistungen von seinem „Sündenregister“ freigesprochen. So ergeht es auch seinem Nachfolger. Der bekommt eine vorzeitige Haftentlassung von mehr als zehn Jahren. Allerdings läuft dieser Erlass nicht auf richterlichen Befehl.

      Ganz im Geiste des ersten Teils wird sehr viel Filmzeit für nostalgischen Rückblick aufgewendet. Der Alte XXX wird mit dem Neuen verglichen und man scheut sich nicht, immer wieder zu betonen, dass dieser kein billiger Ersatz, sondern der einzig wahre Tripple X ist.

      Die Szenen und der Strang, der sich mit den Polizeieinheiten beschäftigt und im Politischen Milieu von Washington angesiedelt ist wechselt mit dem Strang, der in der Welt der Gangster spielt. Hier ist XXX zuhause. Hier kennt er sich aus. Fette Karren, große Brüste und Hip Hop.

      Das Ghetto, ist als Kontrastwelt dargestellt. Aber wenn XXX das erste Mal nach seiner Befreiung durch die Straßen cruist, scheint diese Welt mit den umgefallenen Mülltonnen verherrlicht zu werden. Lauter Rap übertönt die grauen Mauern. Armut als Coolness. Eine Herkunft aus dem Ghetto, so wird suggeriert, ist die einzige Möglichkeit wirklich cool zu sein. Dabei scheint die Darstellung der Gangsterwelt irgendwie verlogen. Schließlich sind die Kids, die davon beeindruckt werden sollen, auch nur zahlende Kinogäste.

      Sogar der Versuch eine politische Botschaft unterzubringen wirkt leider formal gesehen lächerlich. Wenn Ice Cube, alias XXX 2 einen eigentlich als cool gedachten Monolog über die Weißen hält, die sich mit Ku-Klux-Klan von der schwarzen Bevölkerung abgrenzen, so wirkt das unbeholfen und billig in der Form, wie der Dialog es ihm vorschreibt. Obwohl er natürlich grundsätzlich recht hat.

      Die Besetzung von zwei Schwarzen in der Hauptrolle und einer wichtigen Nebenrolle, Ice Cube als XXX und Samuel L. Jackson als Augustus Gibbons, zeigen schon, dass hier eine bewusste Entscheidung dahinter steht. Viele Seitenhiebe, wie der oben erwähnte, wenn XXX seine Meinung zur Diskriminierung von Schwarzen vertritt wurden in den Film eingebaut.

      Handlung ist kaum da, und vor allem Nebensache. Aber die ist auch nicht nötig. Die Welt soll schließlich gerettet werden, wer denkt da ans Geschichten erzählen?
      Hier jedenfalls keiner. Dafür gibt es spektakuläre Variationen von Zugkaperungen und irrsinnige Fahrten zu Wasser, zu Lande und in der Luft.
      Ein wenig Kriminalfilm schmuggelt sich unter das überwiegende Actionkino.
      Im Ganzen gesehen, ist dieser Film nur erträglich wenn man sich die Testosteronschwangere Atmosphäre mit einer gewissen Distanz betrachtet.

      Actionszenen gepaart mit Kampfszenen mischen die Leinwand ordentlich auf. Gute Schauspieler gibt es nur in einigen Nebenrollen (Jackson und Dafoe), gute Dialoge sind gar nicht vorhanden und an Plattheit und Humorlosigkeit kaum zu übertreffen. So schrumpft der dramaturgisch billig zusammengeschusterte, aber mit Spezial Effekten nur so überladene Streifen zusammen.

      Ein wirklich schönes Bild ist allerdings, wenn die aufgepimpten Karren der Gangster auf das Capitol in Washington zufahren. Bis an die Zähne bewaffnet und mit dem Auftrag dem weißen Präsidenten das Leben zu retten.

      Fazit: Actionspektakel, verwoben mit einer Kriminalgeschichte als Handlungsmotivation. Die ganze Qualität steckt in den Special Effekts und in einigen der Nebenrollen, ansonsten hat dieser Film nichts zu bieten.
    2. xXx 2 - The Next Level: Fortsetzung der mit Vin Diesel erfolgreich begonnen Action-Franchise, in der ein Außenseiter für einen brisanten Sondereinsatz als Agent rekrutiert wird.

      „xXx2: The Next Level“ setzt den erfolgreichen ersten Teil der „xXx“-Serie fort. Unter der Regie von „Bond“-Regisseur Lee Tamahori darf sich diesmal nicht Vin Diesel, sondern Ice Cube als Außenseiter auf gefährlicher Mission in ein Effekte- und Stuntreiches Abenteuer stürzen. Neben ihm stand erneut Samuel L. Jackson und einmal mehr in der Rolle des Bösewichts Willem Dafoe vor der Kamera.

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