Filmhandlung und Hintergrund

Komödie mit Owen Wilson und Ed Helms, die sich auf einen Roadtrip begeben, um ihren echten Vater zu finden. Leider kommen viele Kandidaten in Betracht.

Obwohl Kyle (Owen Wilson) und Peter (Ed Helms) eigentlich Zwillingsbrüder sind, trennen sie doch einige Unterschiede. Der Proktologe Peter nimmt alles ziemlich ernst, ist pedantisch, ängstlich und leicht in Rage zu bringen. Kyle hingegen nimmt alles ziemlich locker. Aufgewachsen sind beide im Glauben, ihr Vater wäre verstorben, als sie noch zu jung waren, um sich zu erinnern. Doch dann lässt Mutter Helen (Glenn Close) die Bombe platzen — ihr Vater lebt noch!

Wo sich ihr der Vater befindet und um wen es sich dabei handelt, weiß Helen jedoch nicht. Sie hatte eine ziemlich wilde Vergangenheit. Um ihren echten Vater zu finden, unternehmen Kyle und Peter einen irrwitzigen Roadtrip zu den möglichen Kandidaten. Dabei erfahren sie nicht nur über die Vergangenheit ihrer Mutter einige Details, die sie sich lieber erspart hätten. Im Gespräch mit den Vaterschafts-Kandidaten Ronald Hunt (J.K. Simmons), Dr. Tinkler (Christopher Walken), Gene (Harry Shearer) und Football-Star Terry Bradshaw (Terry Bradshaw) lernen sich die Geschwister endlich auch selbst richtig kennen.

„Wer ist Daddy?“ — Hintergründe

Eigentlich sollte die amerikanische Komödie „Wer ist Daddy?“ (Originaltitel: „Father Figures“) unter dem ziemlich eindeutigen Titel „Bastards“ vertrieben werden. Vielleicht war dem amerikanischen Publikum dieser Titel doch zu vulgär — drei Monate vor Kinostart wurde der Film umbenannt. Dabei darf sich das Publikum durchaus auf deftigen Humor gefasst machen. Die Hauptdarsteller Owen Wilson („Wunder“) und Ed Helms („Hangover“) haben schon separat ihr Können bewiesen. In „Wer ist Daddy?“ stehen sie nun das erste Mal gemeinsam vor der Kamera.

Regisseur Lawrence Sher gibt mit „Wer ist Daddy?“ sein Debüt als Spielfilmregisseur. Zuvor hatte Sher als Kameramann an Komödien wie „Paul - Ein Alien auf der Flucht“ oder „Hangover“ gearbeitet. Eigentlich sollte Jason Sudeikis („Downsizing“) die Rolle eines der Brüder übernehmen, bevor Wilson und Helms gecastet wurden. In den USA hat sich die Komödie „Wer ist Daddy?“ bereits gut geschlagen, positive Kritiken und ein Einspielergebnis von 16,8 Millionen Dollar eingespielt.

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Kritiken und Bewertungen

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