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Französische Filme 2017: Die 16 besten Kinofilme des Jahres mit Trailer & Startdatum

Author: Sebastian WernerSebastian Werner |

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten Poster

Auch 2017 trumpft das französische Kino wieder mit vielen aufregenden Filmen auf. So steht dieses Jahr mit „Valerian - Die Stadt der tausend Planeten“ ein bombastisches Science-Fiction-Abenteuer auf dem Programm.

Filme aus Frankreich mussten sich lang das Klischee gefallen lassen, sie seien spröde Arthouse-Werke für eine Handvoll Zuschauer. Heutzutage würde so etwas sicher niemand mehr behaupten, denn das französische Kino gehört zum frechsten, mutigsten und erfolgreichsten in ganz Europa. Besonders die Fähigkeit, ernste Themen wie Rassismus oder Behinderung in sensible, warmherzige und überraschend lustige Filme zu verwandeln, beherrschen die Franzosen wie kaum ein anderer. Man denke nur an „Monsieur Claude und seine Töchter“ oder den Superhit „Ziemlich beste Freunde“. Auch 2017 gibt es wieder viele ernste Themen, die der französische Film aufgreift. Mal seriös, mal rührend, mal urkomisch.

Die Trailer zu den französischen Filmen 2017

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Die Trailer zu den französischen Filmen 2017

Das sind die französischen Filme 2017

Plötzlich Papa“ - 05.01.2017

Rührende Tragikomödie mit Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“). Der Lebemann Samuel bekommt eines Tages von seinem One-Night-Stand Kristin (Clémence Poésy) ein Baby in die Hand gedrückt. Er sei der Vater, erklärt ihm die Mutter noch, bevor sie nach England verschwindet. Von nun an muss Samuel sich um die kleine Gloria kümmern, obwohl er nicht mal weiß, wie man Windeln wechselt. Doch mit der Zeit wird aus den beiden ein unzertrennliches Vater-Tochter-Gespann. Bis die Mutter plötzlich vor der Tür steht und das Kind wieder mitnehmen will.

Elle“ - 16.02.2017

Skandal-Regisseur Paul Verhoeven (Starship Troopers“, Basic Instinct“) ist zurück und serviert gewohnt düstere Kost. Die toughe Geschäftsfrau Michèle Leblanc (Isabelle Huppert) wird eines Nachts in ihrer Wohnung brutal vergewaltigt. Doch statt die Polizei zu rufen, beseitigt Michèle die Spuren und lebt weiter, als wäre nichts geschehen. Michèle hat selbst ein dunkles Geheimnis, das sie zu diesem seltsamen Verhalten bringt. Als sie sich auf die Suche nach dem Täter begibt, verstrickt sie sich in einem gefährlichen Katz-und-Maus-Spiel, das jeder Zeit außer Kontrolle geraten könnte.

Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste“ - 09.02.2017

Die Gesellschafts-Komödie erzählt von dem wohlbetuchten Pärchen Christine und Pierre Dubreuil, das in einer riesigen Wohnung in Paris lebt. Während der konservative Pierre sich tagtäglich über das „Pack“ auslässt, leidet Christine unter der Lieblosigkeit ihrer Ehe. Als eine Kältewelle das Land erfasst, beschließt die Regierung kurzerhand, dass alle Bewohner mit einer großen Wohnung Obdachlose aufnehmen müssen. Während Pierre gegen seine neuen Gäste mobil macht, blüht Christine regelrecht auf.

Die Frau im Mond“ - 02.03.2017

Drama mit Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard („Inception“). In Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg eckt die leidenschaftliche Gabrielle mit ihrer temperamentvollen Art bei der Männerwelt an. Sie träumt von Liebe und Leidenschaft, doch die Männer werden von ihrer offenen Art eher abgeschreckt. Bald sorgt sie in ihrem Heimatdorf für einen handfesten Skandal. Um Gabrielle zu bändigen, wird sie in eine lieblose Ehe mit dem spanischen Saisonarbeiter José gezwungen. 

Tour de France“ - 02.03.2017

Warmherziger Road-Movie mit Gérard Depardieu und Rapper Sadek. Der 20-jährige Rapper Far‘ Hook macht in seiner Stadt auf harten Gangster. Tatsächlich ist er aber ein sensibler und intelligenter junger Mann. Als er in eine Scheißerei mit einem verfeindeten Rapper gerät, sucht er Zuflucht beim Vater seines Produzenten, dem äußerst regelkonformen Serge. Dieser hat von Rap keine Ahnung und ist auch kein großer Freund von Einwanderern. Trotzdem gehen sie gemeinsam auf eine „Tour de France“, bei der Serge auf den Spuren des Malers Joseph Vernet wandeln möchte. Während des Road-Trips stellt sich heraus, dass die beiden mehr gemeinsam haben, als sie zunächst dachten.

Nichts zu verschenken“ - 06.04.2017

Launige Komödie mit Komiker Dany Boon („Willkommen bei den Sch’tis“). Der Violinist François Gautier ist ein extremer Geizhals, der an allen Ecken und Enden radikal spart. Mit diesem Verhalten macht er sich nicht gerade zum Liebling seiner Mitbürger. Eines Tages platzt die 16-jährige Laura (Noémie Schmidt) in sein Leben und teilt ihm mit, dass sie seine Tochter ist. Der schockiert François versucht sich im besten Licht zu präsentieren und verheimlicht ihr seinen extremen Geiz. Das führt zu vielen haarsträubenden Situationen.

Mein neues bestes Stück“ – 08.06.2017

Nach einem schmutzigen Scheidungskrieg, bei dem die Architektin Jeanne (Audrey Dana) das Sorgerecht ihrer beiden Kinder verliert, schwört sie dem anderen Geschlecht endgültig ab. Sie ist der Meinung, dass Männer einen unfairen Vorteil gegenüber Frauen haben. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist ihr das namensgebende beste Stück gewachsen. Verzweifelt versucht sie, sich mit dem ungewohnten Geschlechtsteil zu arrangieren, leidet aber unter dessen Eigenleben. Wie lange kann sie die Verwandlung vor ihrem Umfeld verheimlichen?

Monsieur Pierre geht online“ - 22.06.2017

Leichtfüßige Liebeskomödie mit dem 80er-Jahre-Star Pierre Richard als Rentner in Nöten. Der alleinlebende Monsieur Pierre führt seit zwei Jahren ein einsames und zurückgezogenes Leben. Seine Tochter möchte ihm helfen und engagiert den Informatiker Alex, der den alten Mann an das Internet heranführen soll. Bald entdeckt Monsieur Pierre die einschlägigen Dating-Plattformen und gibt sich dort einfachheitshalber als Informatiker Alex aus. Als ihn eine hinreißende Frau kennen lernen will, muss er sich etwas einfallen lassen.

Zum Verwechseln ähnlich“ - 13.07.2017

Culture-Clash-Komödie, die meisterhaft mit gängigen Klischees spielt. Paul (Lucien Jean-Baptiste) und Sali (Aïssa Maïga) kommen aus Senegal und betreiben einen kleinen Blumenladen in Paris. Da sie keine Kinder bekommen können, adoptieren sie eines Tages ein weißes Baby und sehen darin kein Problem. Ihre Umwelt ist da allerdings ganz anderer Meinung und ist überzeugt, eine schwarze Familie könne kein weißes Kind großziehen.

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten“ - 20.07.2017

Bildgewaltiges Science-Fiction-Kino von Luc Besson („Das fünfte Element“). In der Adaption einer kultisch verehrten Comic-Reihe geht es um die Raum-Zeit-Polizisten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne). Die beiden müssen in der gigantischen Weltraumstation Alpha eine Verschwörung aufdecken, die die Existenz der riesigen Kolonie bedroht. Mit einem Budget von 200 Millionen Euro der teuerste europäische Film aller Zeiten.

Alibi.com“ - 03.08.2017

Gut aufgelegte Liebeskomödie um ein außergewöhnliches Geschäftsmodell. Der findige Geschäftsmann Grégory Van Huffel (Philippe Lacheau) ist darauf spezialisiert, seinen Kunden fundierte Ausreden zu verschaffen. Wer seine Schwiegereltern nicht sehen möchte oder seinen Partner betrügt, bekommt von ihm ein maßgeschneidertes Alibi verschafft. Als er sich in die grundehrliche Flo Martin (Élodie Fontan) verliebt, stürzt Greg heillos ins Chaos.

Ein Sack voll Murmeln“ - 17.08.2017

Bewegendes Drama, das im Zweiten Weltkrieg spielt. Die beiden jüdischen Kinder Joseph (Dorian Le Clech) und Maurice (Batyste Fleurial) unternehmen eine gefährliche Reise von Paris in die Provinz. Zu Fuß, per Bahn und mit dem Bus führt ihre Odyssee durch ein Frankreich, das von den Deutschen besetzt ist. Dabei müssen die beiden Geschwister stets befürchten, als Juden enttarnt und deportiert zu werden.

Das ist unser Land“ – 24.08.2017

Satirische Parabel auf die politische Landschaft Frankreichs. Die Krankenpflegerin Pauline setzt sich mit aller Kraft für die Menschen in ihrer trostlosen Region ein. Ein wortgewandter Arzt legt ihr deshalb ans Herz, bei der Bürgermeisterwahl für die Partei Le Bloc zu kandidieren. In der Hoffnung, dadurch eine echte Veränderung bewirken zu können, engagiert sie sich mit aller Kraft für die Partei. Doch die skrupellose Chefin Agnès nutzt sie nur als Aushängeschild einer nationalistischen und fremdenfeindlichen Politik.

Hereinspaziert“ – 21.09.2017

Gesellschaftskomödie, die an „Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste“ erinnert, dabei aber politisch viel unkorrekter ist. Der linke intellektuelle Jean-Etienne Fougerole (Christian Clavier) setzt sich in seinen Schriften dafür ein, sich mehr um die Armen zu kümmern. Bei einer Fernsehdebatte wird er deshalb aufgefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Jean-Etienne sagt großmütig zu und sonnt sich im Ruhm. Doch als am nächsten Tag eine Roma-Familie vor seiner Tür steht, muss er sein Versprechen einlösen.

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6 Neuverfilmungen, die 2018 ins Kino kommen sollen

Die Reise der Pinguine 2“ – 02.11.2017

Fortsetzung der Hit-Doku von 2005. Filmemacher und Biologe Luc Jacquet ist in die Antarktis zurückgekehrt und dokumentiert mit Hilfe neuster Filmtechnik die beschwerliche Reise der Pinguin-Sprösslinge auf den Weg zurück zum Meer.

Madame“ – 30.11.2017

Gesellschaftskomödie mit Toni Collette und Harvey Keitel. Das reiche amerikanische Ehepaar Bob und Anne gehört zur Oberschicht der Pariser Gesellschaft. Als sich ihr Sohn zu einem Dinner anmeldet, sitzen 13 Gäste am Tisch, was Unglück bringt. So bringen sie ihr spanisches Hausmädchen Maria dazu, sich dazu zu setzen und die feine Dame zu mimen. Leider findet der britische Aristokrat David gefallen an ihr und Maria hat ein Problem. Um sich weiterhin mit ihm zu treffen, muss sie die Fassade wahren. 

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