Filmhandlung und Hintergrund

Die wilde Entschlossenheit, die Greg McLean mit seinem Debüt „Wolf Creek“ zur Hoffnung der Horrorfilmgemeinde machte, sucht man vergebens bei seinem nunmehr vierten Film. Sehenswert ist diese „Poltergeist“-Variante allemal, weil er sich Mühe gibt, den sattsam bekannten Schockstil von „Insidious“ oder „Sinister“ mit dem Porträt einer amerikanischen Familie vor dem Zusammenbruch zu verbinden. Mit Kevin Bacon und Radha...

Als die Taylors von ihrem Urlaub im Grand Canyon zurückkehren, hat ihr autistischer Sohn Mikey ein paar alte Steine der Anasazi-Indianer mitgenommen. Bald schon beginnt sich der Junge zu verändern, merkwürdige Dinge ereignen sich. Die Eltern nehmen sie nur am Rand wahr: Mutter Bonny kämpft mit einem Alkoholproblem, Vater Peter schaut anderen Frauen hinterher, Tochter Stephanie ist magersüchtig. Als sie schließlich realisieren, dass übernatürliche Kräfte von Mikey Besitz ergriffen haben, ist es schon fast zu spät.

Nach einem Urlaub im Grand Canyon wird eine Familie in Los Angeles von bösen Geistern der Anasazi-Indianer heimgesucht. Effektiver Gruselschocker im „Poltergeist“-Stil von „Wolf Creek„-Regisseur Greg McLean.

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Kritikerrezensionen

  • Die wilde Entschlossenheit, die Greg McLean mit seinem Debüt „Wolf Creek“ zur Hoffnung der Horrorfilmgemeinde machte, sucht man vergebens bei seinem nunmehr vierten Film. Sehenswert ist diese „Poltergeist“-Variante allemal, weil er sich Mühe gibt, den sattsam bekannten Schockstil von „Insidious“ oder „Sinister“ mit dem Porträt einer amerikanischen Familie vor dem Zusammenbruch zu verbinden. Mit Kevin Bacon und Radha Mitchell hat er fähige Schauspieler. Und der Horror funktioniert auch.

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