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The Cave

Filmhandlung und Hintergrund

In einem von Frauen geleiteten unterirdischen Krankenhaus nahe Damaskus versuchen die Ärztinnen zwischen Bombenhagel und sexistischen Anfeindungen Leben zu retten.

Der syrische Dokumentarfilmer Feras Fayyad („The Last Men in Aleppo“) rückt in seinem neuen Film „The Cave“ weibliche Protagonisten in den Fokus. Konkret fängt er dieses Mal das Geschehen in und um das letzte verbliebene Krankenhaus in Ghuta, nahe Damaskus, ein. Die Einrichtung befindet sich aufgrund der anhaltenden Bombardierung unter der Erde und wird „Höhle“ genannt. Geleitet wird das Krankenhaus von der jungen (Kinder-)Ärztin Dr. Amani und ihrem Team.

Tagtäglich versucht das Krankenhauspersonal der Vielzahl von Verletzten Herr zu werden, während das Gebäude immer wieder von oberflächlichen Bombeneinschlägen erschüttert wird. Es mangelt an vielem: Personal, Medikamenten, Lebensmitteln. Zudem muss sich die weibliche Belegschaft um Dr. Amani sexistischen Anfeindungen stellen, sähen einige Männer die jungen Frauen doch viel lieber am heimischen Herd.

Bereits 2017 wurde Fayyad nach Los Angeles zu den Academy Awards eingeladen, durfte allerdings nicht ausreisen. 2020 ist er wieder für einen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.

Darsteller und Crew

  • Feras Fayyad
    Feras Fayyad

Kritiken und Bewertungen

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