Filmhandlung und Hintergrund

Zweiter Teil der des Tanzfilm-Franchise, das erneut auf attraktive Körper und moderne Rhythmen setzt.

Die aufmüpfige Street Dancerin Andie (Briana Evigan) lässt sich von niemandem etwas sagen, muss diese Lebenseinstellung aber gründlich überdenken: Sie wurde an der elitären Kunstschule Maryland angenommen, wo ihr Talent zur Reife gelangen könnte. Andie steht zwischen den zwei Welten, was sich erst ändert, als sie Chase (Robert Hoffman) kennen lernt, den besten Tänzer an der Schule. Er erkennt ihre Begabung für einen renommierten Tanzwettbewerb.

Die Fortsetzung zum Tanz-Hit „Step Up“ bietet „Flashdance“ als Hip-Hop-Musical, bei dem Jon Chu sein musikalisches und bewegungsintensives Programm mit der angesagten R’n’B-Musik von Missy Elliott, T-Pain, Flo Rida, Pretty Ricky, Cassie und Danity Kane versieht.

Andie, die vor allem durch ihr aufmüpfiges Wesen auffällt, kommt an die Kunstschule Maryland. Anfänglich unzufrieden mit der neuen Situation, trifft sie dort den coolen Tänzer Chase. Dieser entdeckt und fördert nicht nur ihr Tanztalent, sondern schätzt auch ihre rebellische Art. Gemeinsam trainieren sie für einen Underground-Tanzwettbewerb.

Das aufsässige Straßengirl Andie findet sich als Besserungsmaßnahme auf der Kunstschule von Maryland wieder, nachdem sie zuvor mit einer illegalen Tanzgruppe für Trouble sorgte. Doch die kesse Revoluzzerin nutzt ihren Aufenthalt an der Elite-Uni nur, um Gleichgesinnte für den anstehende Undergroundwettkampf „The Streets“ zu gewinnen. Schon bald hat Andie eine schlagkräftige Truppe an Bewegungswundern zusammen, darunter auch Chase, der nicht nur an den tänzerischen Qualitäten seiner Mitstreiterin Interesse findet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Step Up to the Streets: Zweiter Teil der des Tanzfilm-Franchise, das erneut auf attraktive Körper und moderne Rhythmen setzt.

    Auch die Fortsetzung von „Step Up“ bringt eine sympathische Love Story, angesagten Hip Hop Sound und spektakuläre Dance-Nummern virtuos miteinander in Einklang.

    Die glorreichen Zeiten des Tanzfilms, als vor gut 20 Jahren allein in Deutschland fast neun Millionen Besucher „Dirty Dancing“ ein Traumergebnis bescherten, sind vorbei. Doch wenn die Choreographie stimmt, die Musik zur jungen Zielgruppe passt und die Story nicht wie an den Haaren herbeigezogen wirkt, dann kann man auch heute noch in diesem Subgenre punkten. Bestes Beispiel: „Step Up“ von Anne Fletcher („27 Dresses“), eine aufgepeppte „Flashdance“-Nummer mit modernem „Romeo und Julia“-Plot, die im Herbst 2006 gut 600.000 deutsche Dance Freaks vor die Leinwand bannte. Die Fortsetzung heißt nun „Step Up to the Streets“, es geht also raus auf die Straßen, in den Untergrund. Und der Film beginnt auch gleich furios. Mit Masken vorm Gesicht zieht eine Tanz-Gruppe, die sich „410“ nennt, in einem fahrenden U-Bahnwagen eine sensationelle, aber illegale Dance Performance ab. Als die Polizei eintrifft, haben sich die Street Dancer längst in Luft aufgelöst, ihr Video aber ist noch am selben Abend im Internet zu sehen. Wenig später findet sich Andie (sexy Newcomerin: Briana Evigan mit Lead-Qualitäten), eine der aufsässigen Straßengirls, als Besserungsmaßnahme auf der Kunstschule von Maryland wieder. Doch die kesse Revoluzzerin nutzt ihren Aufenthalt an der Elite-Uni nur, um Gleichgesinnte für den anstehende Undergroundbattle „The Streets“ zu gewinnen. Schon bald hat Andie eine schlagkräftige Truppe an Bewegungswundern zusammen, darunter auch Chase (Robert Hoffman aus „She’s the Man“), der nicht nur an den tänzerischen Qualitäten seiner Mitstreiterin Interesse findet.

    Eine sympathische Love Story, ein bisschen Sozialkitsch und betroffen machendes Einzelschicksal (Andie ist Voll-Waise) – das reicht völlig aus, um die spektakulär choreografierten Tanzsequenzen, die vorzugsweise vom Sound angesagter Hip Hop-Größen wie Missy Elliott, Flo Rida oder Scarface unterlegt sind, zusammenzuhalten. Dazu gibt es amüsante Salsa-Einlagen mit der Latino-Oma, jede Menge gut gelaunte und stets bauchfrei agierende Babes, eine Handvoll schräger Charaktere, die ihrem Körper die irrsinnigsten Moves entlocken können, und ein bombastisches, feucht-fröhliches Finale auf offener Straße. Was hier Regie-Newcomer Jon M. Chu auch in Sachen Kamera, Schnitt und Produktionsdesign auf die Beine gestellt hat, ist chic, flott und modern – also genau das Richtige für die Dirty Dancer von Morgen. lasso.

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