Filmhandlung und Hintergrund

Prequel der Action-Sandalen-Serie "Spartacus: Blood and Sand".

Der junge Quintus Lentulus Batiatus hat den „Ludus“, die Gladiatorenschule, seines Vaters übernommen. Er träumt davon, seine Kämpfer zu den bedeutendsten Gladiatoren Capuas zu machen und seiner Familie so zu Ruhm, Reichtum und Macht zu verhelfen. In der Stadt befindet sich gerade die neue große Arena im Bau und der ehrgeizige Batiatus will seine Gladiatoren dort auftreten sehen. Doch der mächtige Tullius, der mit Batiatus‘ Konkurrent Vettius paktiert, tut alles dafür, um genau dies zu verhindern.

Der junge Römer Batiatus will seinen Vater stürzen und selbst die Macht über das Haus seiner Familie übernehmen. Sechsteilige Vorgeschichte zur erfolgreichen TV-Actionserie „Spartacus: Blood and Sand“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spartacus: Gods of the Arena: Prequel der Action-Sandalen-Serie "Spartacus: Blood and Sand".

    Das Serien-Prequel um das Haus des Batiatus und die Zeit vor Spartacus‘ Ankunft in Capua sollte ursprünglich als eine Art Rückblende in die zweite Staffel der „Spartacus“-Serie eingebaut werden. Wegen der Krebserkrankung und des viel zu frühen Tod des Spartacus-Darstellers Andy Whitfield mussten die Dreharbeiten zu „Spartacus: Vengeance“ jedoch verschoben werden. Die geplante Rückblende wurde kurzerhand zur sechsteiligen Mini-Serie „Gods of the Arena“ aufgeblasen und vorgezogen. „Spartacus“-Fans kommen aber auch hier auf ihre Kosten. Wieder fließt reichlich Blut und auch an heißen Sex- und actiongeladenen Kampfszenen wurde wahrlich nicht gespart. Das Ensemble um John Hannah und Dustin Clare ist herausragend. Die vermeintliche Übergangslösung erwies sich als durchaus sehenswert.

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