Solo Sunny

  1. Ø 5
   1980

Solo Sunny: Meisterwerk von Konrad Wolf über Außenseiter in der DDR.

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Filmhandlung und Hintergrund

Solo Sunny: Meisterwerk von Konrad Wolf über Außenseiter in der DDR.

Schlagersängerin Sunny vom Prenzlauer Berg wirft einen Geliebten aus der Hinterhofwohnung und tingelt mit einer Band durch Dörfer und Kleinstädte. Taxifahrer Harry himmelt sie an, von Philosoph Ralph wird sie betrogen, während der Tournee erweht sie sich der Nachstellungen von Musiker Norbert. Nach Streit mit ihm und einem dummen Conférencier fliegt sie aus der Band. Sie nimmt Schlaftabletten, landet im Krankenhaus, Freundin Christine kümmert sich um sie. Eines Tages bewirbt sie sich wieder bei einer bei einer unbekannten Band.

Sunny will eine Karriere als Schlagersängerin starten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sie ihrem Ziel nahe zu sein. Doch dann scheitert sie nicht nur privat, sondern auch beruflich. Die junge Frau gibt sich aber nicht geschlagen und lenkt ihr Leben in neue Bahnen. Drama über Identitätsprobleme Jugendlicher in der DDR.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der letzte Spielfilm von Konrad Wolf (1925 – 1982) ist ein Meisterwerk voll treffsicherer und witziger Dialoge, mit gut beobachteten Alltagssituationen und einer durchgehend heiteren Grundstimmung. Sängerin Sunny kämpft sich als Außenseiterin mit ganz eigenem Lebensanspruch durch Brutalitäten und Barrieren ihrer Umwelt. Grandios das Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase (Preis Filmfestival Chicago). Silberner Bär Berlinale 1980 für Renate Krößner, FIPRESCI-Kritikerpreis für den Film. Defa-Regisseur Lothar Warneke spielt einen Zapfer.

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