Sitting Bull

  1. Ø 0
   1954
Sitting Bull Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Sitting Bull: Historisch nicht wirklich genauer Western, der den Umständen der legendären Schlacht am Little Big Horn gewidmet ist.

Major Robert Parrish hegt Sympathien für die Indianer, weshalb er das Vorgehen weißer Siedler, die sich Land der Sioux aneignen wollen, nicht gutheißen kann. Der die Indianer hassende Colonel Custer sorgt dafür, dass Parrish zur Überwachung eines Gefangenenlagers für Indianer abkommandiert wird. Während Parrish versucht, ein Treffen zwischen Indianerhäuptling Sitting Bull und dem amerikanischen Präsidenten Grant zu arrangieren, provoziert Custer die Sioux zu einer Schlacht am Little Big Horn, bei der er selbst ums Leben kommt. Parrish landet vor einem Militärgericht und wird zum Tode verurteilt, doch Sitting Bull wendet sich an Grant und erwirkt seine Begnadigung.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratener Western, der sich zwar auf die Beratertätigkeit des angeblichen Indianers Iron Eyes Cody beruft, an historischer Genauigkeit jedoch einiges zu wünschen übrig lässt. Einem Trendwechsel in Hollywood folgend, werden die Indianer – und hier speziell Sitting Bull – als sympathisch gezeichnet, und auch für ein wenig Rassenproblematik in Form eines schwarzen Ex-Sklaven, der vom hölzernen Hauptdarsteller Dale Robertson befreit wird, war noch Zeit. Regisseur Sidney Salkow war vom Stoff offenbar so angetan, dass er knapp zehn Jahre später mit „Entscheidung am Big Horn“ eine weitere Version drehte, für die er großzügig auf Aufnahmen aus diesem Film zurückgriff.

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