Sie verkaufen den Tod

Kinostart: 27.12.1972

Filmhandlung und Hintergrund

James Coburn und Bud Spencer nehmen ein Fort im Bürgerkrieg.

Während des Bürgerkriegs übernehmen der ehemalige Norstaaten-Offizier Lee und sein Freund Eli, ein Kleinganove, ein Himmelfahrtskommando. Sie sollen mit Freiwilligen ein vorgeschobenes Fort der Südstaaten einnehmen. Lee ist der geborene Führer, aber die Männer stellen bald fest, dass er von persönlichen Motiven getrieben wird. Bei der Einnahme des Forts fallen bis auf Lee und Eli alle Männer. Lee tötet Kommandant Major Ward, der einst Lees Tochter ermordet hatte. Dann begeht er Selbstmord.

Den Dicken plagt wie immer der Hunger. Doch als Hühnerdieb kommt er bald mit dem Gesetz in Konflikt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sie verkaufen den Tod: James Coburn und Bud Spencer nehmen ein Fort im Bürgerkrieg.

    Ein stiller, melancholischer und unterschätzter Italo-Western von Tonino Valerii, der sich mit „Der Tod ritt dienstags“ und „Blutiges Blei“ profilierte und mit „Mein Name ist Nobody“ (Produktion: Sergio Leone) seinen größten Erfolg ablieferte. Hauptdarsteller James Coburn (1928 - 2002; „Die glorreichen Sieben“) variiert in weiten Teilen seine Rolle aus Sergio Leones Meisterwerk „Todesmelodie“, wo er sich in die Luft sprengte. Hier erschießt er sich vor Bud Spencer, der als Hühnerdieb und Sidekick eine etwas kleinere Rolle spielt.

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