Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Sexo por compasión

Sexo por compasión

Filmhandlung und Hintergrund

Mit ihrer selbstlosen körperlichen und geistigen Hingabe gibt eine verlassene Frau einem kleinen Dorf den Lebensmut zurück.

Inmitten der Tristesse ihres Dorfes wirkt die gutmütige Dolores mit ihrem makellosen Lebenswandel fast wie eine Heilige, was für Ehemann Manolo Grund genug ist, das Weite zu suchen. Also beschließt Dolores, zu sündigen und sich anderen Männern hinzugeben. Mit außergewöhnlichem Ergebnis: die von ihr mit Körper und Mitgefühl beglückten Männer gewinnen ihren Lebensmut zurück, das Dorf blüht wieder auf, auch die Frauen sind erfreut und Dolores wird nun wirklich wie eine Heilige behandelt - sehr zum Missfallen des Pfarrers. Da kehrt Manolo zurück.

Darsteller und Crew

  • Elisabeth Margoni
    Elisabeth Margoni
  • Álex Angulo
    Álex Angulo
  • Pilar Bardem
    Pilar Bardem
  • Juan Carlos Colombo
    Juan Carlos Colombo
  • Mariola Fuentes
    Mariola Fuentes
  • José Sancho
    José Sancho
  • Leticia Huijara
    Leticia Huijara
  • Laura Mañá
    Laura Mañá
  • Julio Fernández
    Julio Fernández
  • Miguel Torrente
    Miguel Torrente
  • Carlos Fernández
    Carlos Fernández
  • J.K. Malou
    J.K. Malou
  • Fina Torrente
    Fina Torrente
  • Henner Hofmann
    Henner Hofmann
  • Guillermo Sanchez Maldonado
    Guillermo Sanchez Maldonado
  • Francesc Gener
    Francesc Gener

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Sexo por compasión: Mit ihrer selbstlosen körperlichen und geistigen Hingabe gibt eine verlassene Frau einem kleinen Dorf den Lebensmut zurück.

    Außergewöhnliche Komödie von Laura Mañá („Killing Words“), die sich ganz dem Glauben an eine allen Menschen innewohnende, wenn auch oft verborgene Güte hingibt. Der Anfang des Films ist in Schwarz-Weiß gefilmt, bis sich die „Farbe“, die Elizabeth Margoni („Tatsächlich … Liebe“) durch ihre Hingabe dem Leben der Dorfbewohner zurückgibt, ähnlich wie bei „Pleasantville“ auch auf die Leinwand überträgt. Ein Film, der versucht, ein Hochgefühl zu erzeugen, dabei aber trotz des Themas auf die Darstellung von Nacktheit und Sex verzichtet.

Kommentare