Schändung

  1. Ø 4.7
   2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Schändung: Zweite Verfilmung eines Thriller-Bestsellers von Jussi Adler Olsen um das Sonderdezernat Q der Kopenhagener Polizei. Carl Mork rollt einen 20 Jahre alten Doppelmord wieder auf.

Im neu gegründeten „Sonderdezernat Q“ der Kopenhagener Polizei nimmt sich Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) Verbrechen an, die vor langer Zeit geschahen, bis heute aber nicht aufgeklärt sind. Und so löste er, gemeinsam mit seinem Partner Assad (Fares Fares), auch schon den Fall um die vermisste Politikerin Merete Lynggaard. Diesmal scheint der Fall aber noch verzwickter: Es geht um einen Doppelmord, der sich vor 20 Jahren zugetragen haben soll. Der Vater eines 1994 ermordeten Geschwisterpaares stellt sich bei Carl Mørck vor, segnet aber kurz nach diesem Treffen ebenfalls das Zeitliche. Dies spornt die beiden Ermittler an, sich des Falls anzunehmen und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Bald stoßen die beiden auf Ereignisse in einem Elite-Internat, bei denen die Ermittlungen damals eingestellt wurden, als ein Geständnis auftauchte. Eine vermeintliche Zeugin wird daraufhin nicht nur von den beiden Kripo-Polizisten, sondern auch von anderen verdächtigen Personen gesucht. Ein Wettlauf beginnt…

Mit „Schändung – Die Fasanentöter“ erscheint bereits der zweite Krimi des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen in den Kinos. Wie auch die originale Filmreihe der „Millennium-Trilogie“ von Stieg Larsson wurden die beiden bisherigen Adler-Olsen-Romane im Heimatland des Autors gedreht. In die Rollen von Carl Mørck und Assad schlüpfen ebenfalls wieder Nikolaj Lie Kaas, bekannt aus „Illuminati“, und Fares Fares („Zero Dark Thirty“). Da Jussi Adler-Olsen bereits fünf Bände um den Ermittler Carl Mørck veröffentlicht hat – „Erbarmen“, „Schändung“, „Erlösung“, „Verachtung“ und „Erwartung“ – darf davon ausgegangen werden, dass auch diese Krimis das Licht der Leinwand erblicken werden. Konkrete Pläne zum nächsten Film gibt es auf jeden Fall schon.

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Kritikerrezensionen

  • Vor 20 Jahren wurden Zwillingsgeschwister brutal ermordet. Die Ermittlungen gegen die verdächtigte Schüler-Clique eines Nobelinternats wurden eingestellt, die einzige Zeugin nie verhört. Als Carl Mørck bei einem Selbstmörder eine an ihn adressierte Akte findet, die neue Details zum Fall enthält, entdeckt er Unstimmigkeiten und beginnt sehr zum Ärger seiner Vorgesetzten mit seinem Kollegen Assad zu recherchieren. Nach „Erbarmen“ ein neuer Fall für das Kopenhagener Sonderdezernat Q, wieder basierend auf einem Roman von Bestsellerautor Jussi Adler-Olsen, zwingend in Szene gesetzt von Mikkel Nørgaard. Nachtschwarz und regennass Kopenhagens Straßen, cool Nikolaj Lie Kaas und Fares Fares als gegensätzliche Ermittler. Spannend!

    Fazit: Extrem starke Krimi-Kost in bester skandinavischer Tradition.

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