Filmhandlung und Hintergrund

Actioner mit dem thailändischen Actionstar Tony Jaa.

Der Elefantenführer Kham (Tony Jaa) wächst in Thailand von Kindesbeinen neben seinem Elefanten zum Erwachsenen heran. Er entwickelt ein persönliches, lebenslanges Band zu dem Tier und mag es überhaupt nicht, wenn dann dahergelaufene organisierte Verbrecher seinen ganzen Stolz von der Straße weg kidnappen und zu unschönen Zwecken auf einen anderen Kontinent verschleppen. Denen zeigt Kham dann auch bald - fehlende Sprachkenntnis hin, null Bewaffnung her - was Thais außer Elefantendressieren noch am besten können.

Thaiboxen nämlich. Ein komplett entfesselter Tony Jaa („Ong-bak„) mäht sich durch die Martial-Arts-Elite der Restwelt in diesem für Actionfachleute gewiss zwingend gebotenen Kampfsportfeuerwerk des Jahres.

Als ein Heiliger Elefant aus seinem Dorf entführt wird, macht sich der junge Kham auf den abenteuerlichen Weg, das Tier wiederzufinden und zurückzubringen. Der Weg führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo er sich nicht nur ein ums andere Mal seines Lebens erwehren muss, sondern auch gleich einen Drogenring zerschlägt.

Das Leben in einem kleinen thailändischen Dorf könnte so schön sein. Wäre da nicht eine Bande von Kriminellen, die eines Tages einen Heiligen Elefanten und dessen Sohn stiehlt. Das wiederum bringt den jungen Kham auf den Plan, seines Zeichens einziger Nachfolger einer ruhmreichen Kämpferkaste. Er macht sich auf den beschwerlichen Weg, das Tier wiederzufinden. Dieser führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo es Kham mit einem Drogenring zu tun bekommt und er ein ums andere Mal ums nackte Überleben kämpfen muss.

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Darsteller und Crew

  • Tony Jaa
    Tony Jaa
  • Petchtai Wongkamlao
    Petchtai Wongkamlao
  • Bongkoj Khongmalai
    Bongkoj Khongmalai
  • Bongkoo Kongmalai
    Bongkoo Kongmalai
  • Xing Jing
    Xing Jing
  • Nathan B. Jones
    Nathan B. Jones
  • Tri "Johnny" Nguyen
    Tri "Johnny" Nguyen
  • Damian de Montemas
    Damian de Montemas
  • David Asavanond
    David Asavanond
  • Prachya Pinkaew
    Prachya Pinkaew
  • Somsak Techaratanaprasert
    Somsak Techaratanaprasert
  • Nattawut Kittikun
    Nattawut Kittikun

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong: Actioner mit dem thailändischen Actionstar Tony Jaa.

    „Tom yum gong“ heißt eine thailändische Suppenspezialität. Und der Must-see-Prügelfilm des Jahres. Wenn nicht: Jahrzehnts. Tony Jaa, die neue Sonne am Kampfsporthimmel, hat wieder zugeschlagen.

    Es geht um Elefanten. Und um die Ehre, natürlich. Die China-Mafia hat den König der Palastelefanten von Bangkok nach Australien entführt. Warum, werden wir noch erfahren. Kham (Tony Jaa) ist der Mahut dieses ganz besonderen Tieres, und als solcher natürlich ein ganz besonderer Mahut. Von klein auf mit dem Dickhäuter aufgewachsen, steht er ihm näher als jeder Mensch. Das aber ist eine Selbstverständlichkeit im Reich der Elefantenführer. Besonders sind Khams Kampfkünste. Und auch die werden wir noch sehen. Zunächst aber muss sich der Fish-out-of-water in Sydney durchschlagen. Was nicht leicht ist, so ganz ohne Sprachkenntnisse, Charme und den geringsten Sinn für Diplomatie. Wie zufällig sind das auch die Schwächen des Filmes. Tony Jaa ist ein hochdekorierter Thaiboxer, der stolz darauf ist und sein kann, die unglaublichen Sachen, die er im Film macht, ohne Computer und kaschierende Schnitte in Echtgeschwindigkeit zu leisten. Sein Martial-Arts-Überraschungswelthit „Ong-bak“ wird deswegen von Fans in eine Reihe gestellt mit Genre-Kultfilmen wie „Bloodsport“ und „Eastern Condors“. Weniger Talent aber beweist der Fäustling in der Kunst der darstellenden Muse, auch über Humor verfügt er zumindest hier für keinen Pfifferling. Das macht jenen Teil des Films, in dem nicht gekämpft oder geflüchtet wird und auch keine Massenumzüge in prächtigem Lokalkolorit statt finden, allem achtbaren Aufwand zum trotz zu einer ziemlichen Geduldsprobe nicht nur für Actionfans. Zumindest für letztere aber wird das Warten sich lohnen, das weiß man spätestens beim ersten Kampf nach einer knappen Viertelstunde. Denn Jaa ist ja keiner, der halbe Sachen macht. Feinde sind gedungene Mörder, satanische Perverse, grunzende Mutanten, um die es allesamt nicht schade ist. Er wird sie umholzen, krachend verkrüppeln, in Schulter, Kreuz und Schritt durchbrechen, mit bloßen Händen auslöschen. Ganze Batallione muskelbepackter Schreihälse kämpfen sich an dem thailändischen Springteufel ab, wie viele Stuntmen im finalen Massenfight ihre Gesundheit ließen, bleibt der Phantasie des wahlweise ent- oder begeisterten Betrachters überlassen. Ein Film für große Jungen also. Mit lieben Fanten für die paar Mädchen, die sich hier hinein verirren. In den Tempel der gebrochenen Knochen. ab.

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