Filmhandlung und Hintergrund

Alexander Kordas beeindruckende Künstlerbiografie mit Charles Laughton als Rembrandt.

Nach dem Tod seiner geliebten Frau im Jahr 1642 geht es mit der Karriere des niederländischen Malers Rembrandt bergab, weil seinen Gönnern der neue, düsterere Ton seiner Gemälde nicht gefällt. Während er immer mehr verarmt, findet er zunächst Trost bei seiner Haushälterin Geertje. Doch die immer drückender werdenden Schulden zerstören die Beziehung. Neues Glück findet er schließlich bei der Magd Hendrickje, die er nach langen Schwierigkeiten endlich heiraten kann - kurz bevor sie ebenfalls stirbt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rembrandt: Alexander Kordas beeindruckende Künstlerbiografie mit Charles Laughton als Rembrandt.

    Beeindruckende Künstlerbiografie von Alexander Korda („Der Dieb von Bagdad“), die abgesehen von der Tatsache, dass Rembrandt nicht verarmt starb, relativ nahe an der Wirklichkeit bleibt. Wie bei seinem ersten großen Erfolg in England, „Das Privatleben Heinrichs VIII.“, setzt Korda wieder auf den vorzüglichen Charles Laughton als Hauptdarsteller, neben dem dessen Frau Elsa Lanchester („Frankensteins Braut“) als letzte große Liebe zu sehen ist. Für die effektvolle Kameraarbeit war der spätere Oscar-Preisträger Georges Périnal zuständig.

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