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Rachida

   Kinostart: 11.12.2003

Filmhandlung und Hintergrund

Prämiertes Spielfilmdebüt aus Nordafrika, das sich - aus der Sicht einer jungen Lehrerin erzählt - mit dem Problem des islamistischen Terrors auseinandersetzt.

Algerien: Die breite Bevölkerung auf dem Land lebt in ständiger Furcht vor fundamentalistischen Terroristen - in den küstennahen Städten herrscht dagegen ein angeblich demokratisch legitimiertes, in Wahrheit aber diktatorisches Militärregime. In diesem Klima des allgemeinen Misstrauens versucht sich die junge Lehrerin Rachida (Ibtissem Djouadi) am aufrechten Gang. Als eine Gruppe sogenannter Widerstandskämpfer auf Zusammenarbeit pocht, verweigert sie sich - nicht ohne weitreichende Folgen.

Als „Hymne an das Leben und das Kino“ feierten einheimische Kritiker den Cannes-Wettbewerbsbeitrag der algerischen Erstlingsregisseurin Yamina Bachir.

Vor dem Hintergrund des andauernden islamistischen Terrors in Algier: Die junge Rachida arbeitet als Lehrerin und wird eines Tages von einer Gruppe von Terroristen bedrängt, eine Bombe in ihre Schule zu schmuggeln. Rachida weigert sich trotz ihrer Angst, das Attentat auszuführen. Sie wird niedergeschossen. Und überlebt.

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Alle Bilder und Videos zu Rachida

Darsteller und Crew

  • Ibtissem Djouadi
  • Bahia Rachedi
  • Rachida Messaouden
  • Zahi Boudikenafed
  • Hamid Remas
  • Yamina Bachir Chouikh
  • Thierry Lenouvel
  • Mustafa Belmihoub
  • Anne-Olga De Pass

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rachida: Prämiertes Spielfilmdebüt aus Nordafrika, das sich - aus der Sicht einer jungen Lehrerin erzählt - mit dem Problem des islamistischen Terrors auseinandersetzt.

    „Rachida ist eine Hymne an das Leben und das Kino“, schrieben Kritiker im Heimatland der afrikanischen Erstlingsregisseurin Yamina Bachir Chouikh, die die Brutalität des islamistischen Terrors aus der Perspektive einer Frau und mit äußerster Zurückhaltung darstellt. Künstlerisch und technisch überzeugend, wurde „Rachida“ bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und nahm in der Reihe „Un certain regard“ am Wettbewerb von Cannes teil.
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