Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über den vielleicht ungewöhnlichsten Rabbiner der Welt.

William Wolff hat eine außergewöhnliche Biografie: 1927 wurde er in Berlin in eine jüdische Familie geboren.1939 ist er mit seinen Eltern und Geschwistern nach London geflohen. In England schlug er eine Laufbahn als politischer Journalist ein, wobei er zum Ressortleiter beim Daily Mirror aufstieg. 1979, im Alter von 52 Jahren, ließ er sich schließlich zum Rabbiner ausbilden. 2002 kehrte er dann nach Deutschland zurück, um als Landrabbiner in Mecklenburg-Vorpommern zu arbeiten. Die preisgekrönte Dokumentarfilmmacherin Britta Wauer zeichnet nun Wolffs außergewöhnliche Lebensgeschichte nach. Dabei ist es nicht die erste Begegnung mit dem jüdischen Geistlichen. In ihrem Dokumentarfilm „Im Himmel, unter der Erde – Der jüdische Friedhof Weißensee“, der den namensgebenden Friedhof thematisiert, hatte der unkonventionelle Rabbi bereits einen ersten Auftritt.

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Kritiken und Bewertungen

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