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Prom Night

   Kinostart: 05.06.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Formelhafter Teenhorrorthriller, der mit dem Slasherfilm von 1980 zwar den Titel teilt, jedoch nicht als offizielles Remake zu verstehen ist.

Ein schwerer Unfall hätte Donna (Brittany Snow) beinahe das Leben gekostet - frisch genesen, kostet sie ihr letztes Schuljahr aus, das mit dem Abschlussball - der Prom Night - seinen krönenden Höhepunkt finden soll. Doch weder für sie noch ihre Freundinnen wird es die schönste Nacht ihres Lebens, sondern die vermutlich letzte. Denn ein maskierter Killer geht auf den Korridoren der Schule um und sucht Rache für eine Tat, die sie alle auf dem Gewissen haben.

Ein spannender Horrorkultfilm der 80er Jahre gibt wieder mal Anlass für ein Remake, das in den versierten Händen von Nelson McCormick („CSI„) zu einem abgründigen Teen-Slasher gerinnt. Britanny Snow („Hairspray„) schlüpft in die Schuhe von Halloween-Queen Jamie Lee Curtis.

Lehrer Richard Fenton ermordet die Familie seiner Schülerin Donna, da er unsterblich in sie verliebt ist. Er wird festgenommen und landet in der Psychiatrie. Doch drei Jahre später gelingt ihm die Flucht und er quartiert sich ausgerechnet in dem Luxus-Hotel ein, in dem Donna mit ihrem Boyfriend Bobby und zwei Freundespaaren ihre Prom Night feiern wollen.

Lehrer Richard Fenton ermordet die Familie seiner Schülerin Donna, da er unsterblich in sie verliebt ist. Er landet in der Psychiatrie. Drei Jahre später begibt sich die bei Verwandten lebende Donna mit ihrem Boyfriend Bobby und zwei Freundespaaren zur Abschlussfete im örtlichen Luxushotel. Genau in dieser Nacht gelingt es Fenton auszubrechen und sich unerkannt im selbigen Hotel einzuschleichen. Er versteckt sich im Hotelzimmer der Teens, und das allzu brutale Details ausblendende Abschlachten beginnt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Prom Night: Formelhafter Teenhorrorthriller, der mit dem Slasherfilm von 1980 zwar den Titel teilt, jedoch nicht als offizielles Remake zu verstehen ist.

    Formelhafter Teenhorrorthriller mit PG13-Rating, der mit dem Slasherfilm von 1980 zwar den Titel teilt, jedoch nicht als offizielles Remake zu verstehen ist.

    Als Ausgangspunkt für beide Filme dient der Prom Night genannte Abschlussball für Highschool-Schüler, womit die Parallelen auch weitgehend enden. „Prom Night - Die Nacht des Schlächters“ mit der damals nach „Halloween“ frisch gekürten Scream Queen Jamie Lee Curtis war ein solider Horrorkrimi, der seine Spannung aus der kompetent realisierten Whodunnit-Struktur bezog. Beim aktuellen Meuchelmorden zieht es Drehbuchautor J.S. Cardone (ein Veteran von Lowbudget-Horror wie „The Forsaken“) vor, den psychopathischen Täter gleich im Prolog zu entlarven. So ermordet Lehrer Richard Fenton („That Thing You Do!“-Jonathon Schaech stoisch-farblos auf Bad-Guy-Autopilot) die Familie seiner Schülerin Donna (Britanny Snow, das blonde Gift aus „Haispray“), da er unsterblich in sie verliebt ist. Er wird festgenommen und landet in der Psychiatrie. Drei Jahre später begibt sich die bei Verwandten lebende Donna mit ihrem Boyfriend Bobby (Scott Porter fehlt als sensibel-liebenswerter Traumtyp nur noch ein Heiligenschein) und zwei Freundespaaren zur Abschlussfete im örtlichen Luxushotel. Genau in dieser Nacht gelingt es Fenton auszubrechen und sich unerkannt im selbigen Hotel einzuschleichen. Er versteckt sich im Hotelzimmer der Teens, und das allzu brutale Details ausblendende Abschlachten beginnt.

    Der TV-erfahrene Regisseur Nelson McCormick lässt mit seiner klischeefreudigen Inszenierung nur sporadisch Spannung aufkommen. Mehrfach bemüht er ähnliche Szenen (teils mit identischen Kameraeinstellungen, wie eine Perspektive aus dem Schrankinneren), wenn verschiedene Figuren jeweils den Partysaal zu verlassen, um aus mehr oder (vorwiegend) weniger dringlichen Gründen alleine die gemeinsame Hotelsuite aufzusuchen. Dazwischen führen die Teenies tief schürfende Gespräche über die Zukunft, ein Pärchen streitet sich, Hotelpersonal lebt gefährlich, ein Opfer wird vom Killer auf einer Etage unter Renovierung abgestochen, alldieweil der leitende Detective (Idris Elba fällt die undankbare Aufgabe zu, einen besonders inkompetenten Cop zu mimen) den Unhold nicht dingfest machen kann. Das ins Haus von Donnas Onkel und Tante verlagerte Finale hält ebenfalls keine Überraschungen bereit. Schocksuchende Teens wird’s kaum stören, zumal ein generischer Soundtrack mit Poprock und HipHop zu hören ist. Der Spitzenplatz in den US-Kinocharts am Startwochenenende beweist es. ara.

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