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Popstar auf Umwegen

Kinostart: 06.11.2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Teilweise animierte Teenie-Komödie nach einer TV-Comic-Serie über die Abenteuer von Schülerin Lizzy McGuire und ihrer Freunde in Europa.

Zur Belohnung für die bestandene Schulabschlussprüfung darf Lizzie McGuire (Hilary Duff) mit einer Gruppe von Schulfreunden für zwei Wochen nach Rom jetten - unter der gewissenhaften Beobachtung der gestrengen Lehrerin Miss Ungermeyer (Alex Borstein). Die kann aber auch nicht verhindern, dass Lizzie mit dem italienischen Popstar Isabelle verwechselt wird und in ihrer neuen Traumrolle aufgeht wie ein Hefekuchen.

„Cinderella“ again, und das teilweise als Animation - diesmal von den Experten im Hause Disney und frei nach dem Vorbild der erfolgreichen Comic- bzw. TV-Serie.

Lizzie McGuire und ihre Freunde machen sich mit ihrer Junior-High-School-Klasse auf den Weg ins Dolce Vita nach Italien. Dort angekommen wird Lizzie mit einer italienischen Popsängerin verwechselt und verliebt sich in deren Ex-Freund - was Lizzies Familie dazu veranlasst, sich ebenfalls auf den Weg nach Rom zu machen, während Lizzie selbst plötzlich zum Star wird.

Auf einer Klassenfahrt nach Rom wird die 15-jährige Amerikanerin Lizzy mit der italienischen Pop-Sängerin Isabella, der sie verblüffend ähnlich sieht, verwechselt. Auch Paolo, Isabellas Ex-Freund und Ex-Bandmitglied, ist von der Ähnlichkeit begeistert. Nachdem der süße Italiener Lizzy „sein“ Rom gezeigt hat, überredet er seine neue Flamme dazu, bei einer großen Preisverleihung Isabellas Part zu übernehmen. Bei der gigantischen Show im altehrwürdigen Kolosseum überstürzen sich die Ereignisse.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Popstar auf Umwegen: Teilweise animierte Teenie-Komödie nach einer TV-Comic-Serie über die Abenteuer von Schülerin Lizzy McGuire und ihrer Freunde in Europa.

    Machte Kabel-TV-Teen Amanda Bynes in der Girlie-Komödie „What A Girl Wants“ Swinging London unsicher, steht für ihre jugendliche Kollegin Hillary Duff (Star der seit drei Jahren immens populären „Lizzy McGuire“-Disney-Serie) jetzt Bella Roma auf dem Programm. Die federleichte Filmversion der Serie greift ihre typischen Teenagerepisoden um Freundschaft, Geschwisterknatsch, Blamage, Erwachsenwerden und erste Liebe auf und dehnt sie auf die entsprechende Länge aus. Fans von Britney-Spears-Verschnitt Duff, die sich vor allem aus vorpubertären Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren zusammensetzen, werden vom Film ebenso begeistert sein wie von der Serie.

    Titelheldin Lizzy, ein hübsches, jedoch schrecklilch ungeschicktes 15-jähriges Mädchen, wird zum Spott ihrer gesamten Schule (und der Nation), als sie ihre Ansprache bei der Abschlussfeier gründlich verpatzt. Da kommt ihr zum Untertauchen die 14-tägige Klassenfahrt nach Rom gerade recht. Ihr bester Freund Gordo (Alan Lamberg), der romantische Gefühle für sie hegt, ist mit von der Partie. Von ihren biestigen Mitschülerinnen reist lediglich die versnobte Kate mit. Gleich am ersten Tag, am Touristenschauplatz des Trevi-Brunnen, lernt Lizzy den süßen Italiener Paolo (der Kanadier Yani Gellman) kennen. Er entpuppt sich als umschwärmter Popsuperstar, der von Lizzys Ähnlichkeit zu seiner Gesangspartnerin Isabella (Duff mit schwarzer Perücke) erstaunt ist. Er überzeugt die von ihm hingerissene Lizzy mit fischigen Argumenten, für Isabella bei einer kommenden Preisverleihungsshow einzuspringen. Schweren Herzens hilft Gordo Lizzy, sich aus dem Hotel zu schleichen, um sich wiederholt mit Paolo zu treffen. Gordo hat nicht zu Unrecht ein schlechtes Gefühl, was seinen italienischen Rivalen anbetrifft. Bei der Show im Kollosseum kommt es zum poppigen Finale.

    Die Inszenierung fiel „Trick“-Regisseur Jim Fall zu, dessen letzter Film eine Sexkomödie mit R-Rating im Homosexuellen-Milieu war. Obwohl der Inhalt der unbeschwerten Teeniekomödie um Identitätstausch und Selbstfindung nicht harmloser sein könnte (der körperliche Kontakt beschränkt sich auf Umarmungen und einen züchtigen Kuss auf die Wange), finden sich ein paar unterschwellige ‚Gay‘-Elemente, wie Coverversionen von RuPaul, die aber vom allgemeinen Modernes-Mädchen-Feeling niemals auch nur im entferntesten ablenken. Insgesamt wurden acht musikalische Montagen untergebracht, die vom Singen vor dem Spiegel mit Kostümwechsel über eine Modeshow im Designeratelier zum Sightseeing auf einer Vespa reichen. Roms Touristenattraktionen werden alle brav abgeklappert und verleihen ein attraktives Flair. Neben den diversen Schauspielern aus der Serie wurde auch Lizzys Cartoon-Alter Ego untergebracht, das als ihr putziges Gedankensprachrohr dient. Besonders viel Zusammenhang und auch nur ein Ansatz von Logik haben hier nichts verloren. Hauptsache, die Kiddies haben ein Maximum an Spaß. Und das ist durchaus der Fall, zumal die bombastische, von der potentiellen Teenie-J.Lo Duff vorgetragene Popnummer durchaus Hitchancen hat. ara.

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