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Phii hua khaat

Filmhandlung und Hintergrund

Thailändisches Actionabenteuer, dessen Dramaturgie und Story typischen Tony-Jaa-Filmen ähnelt, mit einem ebenso guten wie gut aussehenden Ausnahmekämpfer in der Heldenrolle, zahlreichen spektakulären Fights und jeder Menge komischem bis ultra-albernem Comedy-Beiwerk, um auch diesen offenbar verbreiteten Publikumsnerv zu treffen. Die deutsche Synchronisation passt sich dieser Tendenz freudig an, wohl seit „Mad Mission“...

Der junge Thaiboxer Diew zieht nach dem Tod seines Vaters in das kleine thailändische Dorf, in dem der beste Freund seines Vaters als Mönch wirkt. Jener nimmt den Jüngling unter seine Fittiche und macht ihn mit den örtlichen Gepflogenheiten vertraut, zu denen u.a. ein Ochsenwettreiten und ein Boxturnier gehören. Diew gewinnt gleich beides und weckt damit den Zorn des Lokalmatadoren und seiner mächtigen Gangsterfamilie. Die stellen Diew eine Falle, und der verliert den Kopf. Das aber kann ihn von einem Rachefeldzug nicht abhalten.

Der brave Thaiboxer Diew fällt einer Intrige krimineller Dorfbonzen zum Opfer und kehrt als kopfloser Rächer zurück. Mit allerhand Hardcore-Slapstick abgemischtes thailändisches Actionabenteuer für Martial-Arts-Fans.

Darsteller und Crew

  • Chanit Yaisamer
  • Noppawan Sinikorn
  • Thep Pongam
  • Komsan Treepong

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Thailändisches Actionabenteuer, dessen Dramaturgie und Story typischen Tony-Jaa-Filmen ähnelt, mit einem ebenso guten wie gut aussehenden Ausnahmekämpfer in der Heldenrolle, zahlreichen spektakulären Fights und jeder Menge komischem bis ultra-albernem Comedy-Beiwerk, um auch diesen offenbar verbreiteten Publikumsnerv zu treffen. Die deutsche Synchronisation passt sich dieser Tendenz freudig an, wohl seit „Mad Mission“-Zeiten hat es nicht mehr eine solche Breitseite des Kifferhumors gegeben. Alles in allem ein recht unterhaltsames Päckchen.
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