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Pedro Almodóvar: Die große Edition 2011

Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit sechzehn Filmen, die der spanische Regisseur Pedro Almodóvar in knapp drei Jahrzehnten drehte.

Sechzehn Filme, die einen tiefen Einblick in das Universum des Pedro Almodóvar bieten. Darin stehen Begegnungen mit lasterhaften Novizinnen eines Frauenklosters ebenso auf dem Plan wie Abenteuer mit lesbischen Punksängerinnen und der Vorstadtfamilie des Grauens. Tot geglaubte Mütter erweisen sich als quicklebendig, Kosmetikerinnen verlieben sich in Männer, die von ihnen zum Leben erweckt wurden, elegant mordende Toreros treffen auf männermordende Lustobjekte und erblindete Drehbuchautoren erinnern sich an verhängnisvolle Affären.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Pedro Almodóvar: Die große Edition 2011: Sammlung mit sechzehn Filmen, die der spanische Regisseur Pedro Almodóvar in knapp drei Jahrzehnten drehte.

    Sammlung, die mit ihren sechzehn zwischen 1980 und 2009 entstandenen Filmen einen Bogen von den Anfängen des Schaffens von Pedro Almodóvar bis zur Gegenwart bietet und mit Ausnahme von „Live Flesh“ (1997) alle seine in dieser Zeit entstandenen Spielfilme enthält. Nach exzentrisch-schrillen Filmen wie „Pepi, Luci, Bom…“ oder „Das Kloster zum heiligen Wahnsinn“ zeigte sich Almodóvar ab „Mein blühendes Geheimnis“ (1985) etwas gereifter, was sich dann auch in zahlreichen Auszeichnungen wie den Oscars für „Alles über meine Mutter“ und „Sprich mit ihr“ niederschlug.

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