Filmhandlung und Hintergrund

Abenteuerdrama um die Frau eines Arktisforschers, die einen Winter mit einer Inuit am Polarkreis verbringt.

Grönland 1908. Josephine, Frau des Arktisforschers Robert Peary, will ihren Mann treffen, der eine Route zum Nordpol sucht. Unter großen Opfern gelingt es der Expedition, bis zu Pearys Basislager vorzudringen. Trotz des einbrechenden Winters weigert sich Josephine umzukehren und beschließt, in der Hütte auszuharren. Gemeinsam mit der Inuitfrau Allaka bleibt sie zurück. Während der langen Nächte stellt Josephine fest, dass sie mehr mit der aus einer anderen Welt stammenden Frau verbindet als sie ahnte.

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Kritikerrezensionen

  • Nadie quiere la noche: Abenteuerdrama um die Frau eines Arktisforschers, die einen Winter mit einer Inuit am Polarkreis verbringt.

    Isabel Coixet („Elegy„) untersucht gerne verzwickte (Liebes-)Beziehungen. Frauen werden bei ihr aus deren gewohntem Umfeld gerissen, erleben gefährliche Momente des Glücks und versuchen sich in komplizierten Doppelexistenzen. Die Katalanin verfolgt diesmal - vorzüglich unterstützt von Kameramann Jean-Claude Larrieu - eine von Juliette Binoche präzise gespielte Abenteurerin, die jenseits ihres Alltags Mut und Risikobereitschaft beweist. Dazu muss sie lernen, sich einer anderen Kultur und Lebensform anzupassen.

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