Filmhandlung und Hintergrund

Von gewaltigen Stimmungsschwankungen geplagt, flüchtet sich der unangepasste Filmemacher Thomas in einem Anfall suizidaler Depression in die Mojave-Wüste. Wider Erwarten stößt er dort auf einen anderen Einzelgänger: Jack ist ein mysteriöser Typ und lässt schnell durchblicken, dass es sich bei ihm um einen soziopathischen Serienmörder handeln könnte. Und so entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Männern, das zurück in Los Angeles seine Erfüllung findet.

Auf Sinnsuche in der Mojave-Wüste trifft ein depressiver Filmemacher auf einen gemeingefährlichen Serienkiller. Existenzialistischer Thriller mit hohem Coolness-Potenzial, der schon durch seine Besetzung sehenswert ist.

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Kritikerrezensionen

  • Existenzialistischer Thriller aus der Feder von „Departed“-Drehbuchautor William Monahan, der hier auch Regie führte: Wie erfolgreich der Film für den Zuschauer ist, hängt sehr davon ab, ob man die eloquenten Hardboiled-Dialoge cool oder aufgesetzt findet. In jedem Fall sorgen Garett Hedlund und Oscar Isaac in ihrem zweiten gemeinsamen Film nach „Inside Llewyn Davis“ dafür, dass man jederzeit gebannt zusieht in diesem Todestanz zweier Machos. Dazu kommt ein Gastauftritt von Mark Wahlberg, den man gesehen haben muss.

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