Mexico City

Filmhandlung und Hintergrund

Nomen est omen: Geradewegs hinein in die Gassen, Bodegas und Hinterhöfe der titelgebenden, mittelamerikanischen Horrormetropole entführt den geneigten Video-Abenteuertouristen dieser hervorragend fotografierte und stilecht angerichtete Verschwörungsthriller aus der semi-authentischen „Salvador“- bzw. „Lebenszeichen - Proof of Life“-Schule. Die Story voller Unwahrscheinlichkeiten und vorhersehbaren Wendungen passt sich...

Auf der Reise macht das amerikanische Geschwisterpaar Mitch und Sam Station in Mexico City, wo Sam ein paar Foto-Aufnahmen im Elendsviertel zu schießen gedenkt. Als er von seiner Exkursion nicht zurückkehrt, schaltet Mitch erst die Polizei und dann die US-Botschaft ein, ohne jedoch auf sonderliche Kooperationsbereitschaft zu stoßen. Erst mit Hilfe eines einheimischen Taxifahrers gelingt es ihr, die Spur aufzunehmen. Als sich herausstellt, das Sam Opfer eines Verbrechens mit Polizeibeteiligung wurde, gerät auch Mitch in höchste Gefahr.

Von der gefährlichen Suche einer US-Touristin nach ihrem vermissten Bruder in einer sehr unübersichtlichen Stadt erzählt ein atmosphärisch dichter Verschwörungsthriller.

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Kritikerrezensionen

  • Nomen est omen: Geradewegs hinein in die Gassen, Bodegas und Hinterhöfe der titelgebenden, mittelamerikanischen Horrormetropole entführt den geneigten Video-Abenteuertouristen dieser hervorragend fotografierte und stilecht angerichtete Verschwörungsthriller aus der semi-authentischen „Salvador“- bzw. „Lebenszeichen - Proof of Life“-Schule. Die Story voller Unwahrscheinlichkeiten und vorhersehbaren Wendungen passt sich dem Niveau der Bildgestaltung leider nur bedingt an. Trotzdem ein Tip für anspruchsvolle Krimikunden.

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