Message in a Bottle (1998)

Message in a Bottle: Hinreißende Romanze nach dem Roman von Nicholas Sparks, in der sich eine Frau in den Autor feinfühliger Flaschenpostbriefe verliebt.
Kinostart: 26.08.1999
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Filmhandlung und Hintergrund

Message in a Bottle: Hinreißende Romanze nach dem Roman von Nicholas Sparks, in der sich eine Frau in den Autor feinfühliger Flaschenpostbriefe verliebt.

Auch zwei Jahre danach hat Garret Blake den Tod seiner Frau noch nicht verwunden. Immer noch schickt er ihr mit Flaschenpost Liebeserklärungen. Eine der Nachrichten wird von der Zeitungsmitarbeiterin Theresa gefunden. Sie ist von dem Inhalt so angetan, daß sie Garret aufstöbert und sich sofort in ihn verliebt. Dann findet Garret heraus, daß Theresas Zeitung seine Briefe ausgeschlachtet hat.

Witwer Garet schickt seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau feinfühlige Liebeserklärungen per Flaschenpost. Eine dieser Nachrichten wird von der Zeitungsmitarbeiterin Theresa am Strand aufgelesen. Sie ist vom Inhalt so angetan, dass sie ihre detektivischen Fähigkeiten nutzt, um den Absender ausfindig zu machen und ihn in North Carolina aufsucht. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Beziehung, ohne dass er je den Grund ihres Treffens erfährt. Doch da findet Garet heraus, dass Theresas Zeitung seine Briefe ausgeschlachtet hat.

Die Journalistin Theresa findet eine der Liebeserklärungen, die der Witwer Garet per Flaschenpost seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau schickt. Sie sucht ihn auf und beginnt, ohne ihm von ihrer Entdeckung zu berichten, eine Beziehung mit ihm. Liebesmelodram vom Romantik-Experten Luis Mandoki (“When A Man Loves A Woman”), in dem Kevin Costner und Robin Penn Wright gemeinsam auf die Tränendrüse drücken.

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Kritikerrezensionen

  • Kevin Costner hat sich und seinem Publikum viel zu beweisen. Seit seinen Triumphen “Der mit dem Wolf tanzt”, “JFK”, “Bodyguard” und “Robin Hood” mußte er eine Boxoffice-Niederlage (abgesehen vom moderaten Erfolg “Tin Cup”) nach der anderen einstecken. Fans können wieder aufatmen. Denn statt erneut in die für ihn unvorteilhafte Rolle des postapokalyptischen Pessimisten wie in “Waterworld” und “Postman” zu schlüpfen, besinnt sich Costner in dem mit Spannung erwarteten Liebesmelodram nach dem Bestsellerroman von Nicholas Sparks wieder auf seine Qualitäten als romantischer Lead.

    Unter der bedächtigen Regie von Luis Mandoki (“When a Man Loves a Woman”) mimt Costner den wortkargen Witwer Garret Blake, der seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau feinfühlige Liebeserklärungen per Flaschenpost schickt. Eine dieser poetischen Nachrichten wird von der geschiedenen Tageszeitungs-Mitarbeiterin Theresa Osborne (Robin Wright Penn) am Strand aufgelesen und prompt von ihrem Chefredakteur in seiner Kolumne verwertet. Theresa ist von dem Inhalt so angetan, daß sie ihre detektivischen Fähigkeiten benutzt, den Absender ausfindig zu machen, und ihn vor Ort in North Carolina aufsucht. Sie verliebt sich prompt in den trauernden Bootsbauer und es beginnt eine zarte Beziehung, ohne daß er je vom ursprünglichen Grund ihres Treffens erfährt. Doch eherne Hollywood-Gesetze besagen, daß die Romanze nun doch nicht ganz so glatt verlaufen darf.

    Die Konfliktsituationen sind fast allesamt emotionaler Natur und umfassen unverarbeitete Trauer, Schuldkomplexe, Vertrauensbruch und blockierte Kreativität. Zwischen der stets zuverlässigen Wright Penn und Costner herrscht eine durchaus glaubwürdige Chemie, was ein wenig über das gedrosselte Tempo der bisweilen sakralen Inszenierung hinwegsehen läßt. Die wenigen amüsanten Momente gehen ausschließlich auf das Konto des hinreißenden Paul Newman in der Rolle von Garrets trockenhumorigem Vater, der spielend jede seiner Szenen als Punktsieger für sich entscheidet. Costner hingegen erhält lediglich in Maßen Gelegenheit, seinen patentierten allamerikanischen Jedermann-Charme zum Einsatz zu bringen. Ein selbstverliebter “Barbra-Streisand-Moment” ist dem etwas fülliger gewordenen Star dennoch beschieden, als eine Kollegin Theresas ihr in Bezug auf ihren Beau einen Zettel mit der Lobhudelei “What a babe!” zusteckt. Bleibt abzuwarten, wie zahlreich das anvisierte vornehmlich weibliche Zielpublikum mit dieser Einschätzung konform geht. Die letzten Verfilmungen von sentimentalen Bestsellern (“Die Brücken am Fluß”, “Der Pferdeflüsterer”) schipperten jedenfalls allesamt in den Hafen des Erfolges. ara.

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