Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Leben nach dem Tod in Bangkok

Leben nach dem Tod in Bangkok

zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Träumerisch-melancholischer Film über die Absurditäten des Lebens mit Japans Superstar Tadanobu Asano.

Der japanische Ordnungsfanatiker Kenji arbeitet in einer Bibliothek im thailändischen Bangkok und verbringt seine Freizeit vor allem damit, sich seinen Selbstmord auszumalen. Kurz bevor er sich wirklich von einer Brücke stürzen will, erlebt er, wie sich die junge Nid vor das Auto ihrer Schwester Noi wirft und ums Leben kommt. Ein Anstandsbesuch bei der chaotischen Noi bildet den Ausgangspunkt zu einer von Gegensätzen geprägten Beziehung, während der sich auch Kenjis Vergangenheit wieder zu Wort meldet.

Bilderstrecke starten(3 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Leben nach dem Tod in Bangkok

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Leben nach dem Tod in Bangkok: Träumerisch-melancholischer Film über die Absurditäten des Lebens mit Japans Superstar Tadanobu Asano.

    Träumerisch-melancholischer Film des thailändischen Regisseurs Pen-ek Ratanruang, der sein gegensätzliches Liebespaar in einer asiatischen Variante von „Lost in Translation“ mit den Absurditäten des Lebens konfrontiert und eine Reihe magischer Überraschungen parat hat. Für die Hauptrolle des jungen Mannes mit geheimnisvoller Vergangenheit konnte er Japans Superstar Tadanobu Asano („Ichi - The Killer“) gewinnen. „Ichi“-Regisseur Takashi Miike ist in einer Nebenrolle als Yakuza vertreten, für die Qualität der Bilder bürgt Wong Kar-wais Kameramann Christopher Doyle („In the Mood for Love“).
    Mehr anzeigen

News und Stories

  • Erste Wettbewerbstitel

    Erste Wettbewerbstitel

    Berlinale-Chef Dieter Kosslick hat mit "Requiem" und "Elementarteilchen" zwei hochkarätige deutsche Beiträge für das Filmfest bekannt gegeben.

    Ehemalige BEM-Accounts