Filmhandlung und Hintergrund

Alain Delon und Jean Gabin berauben das Casino von Cannes.

Der alternde Gauner Charles wird nach fünf Jahren aus dem Gefängnis entlassen und sucht den jungen Francis auf. Charles plant einen letzten großen Coup und will das Spielcasino von Cannes ausrauben. Zur Tarnung darf Francis, Straßenjunge aus der Vorstadt, in Maßanzügen ein paar Tage das Leben eines Playboys führen. Er genießt den Luxus. Der ausgetüftelte Coup gelingt. In letzter Sekunde verliert Francis die Nerven, versenkt die Taschen mit der Beute im Swimmingpool, dessen Wasser gerade gewechselt wird. Der Druck bringt die Taschen zum Platzen…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lautlos wie die Nacht: Alain Delon und Jean Gabin berauben das Casino von Cannes.

    Außerordentlich cooler, spannender und humorvoller Film noir mit der berühmten zehnminütigen Schlusssequenz ohne ein Wort Dialog. Der erste von drei gemeinsamen Filmen mit Alain Delon und Jean Gabin („Der Clan der Sizilianer“, „Endstation Schafott“), die als alter und junger Löwe harmonieren. Ausgeklügelt von Henri Verneuil („Der Clan…“) inszeniert, perfekt fotografiert und mit gutem Soundtrack. Die Rolle des Francis war für Delon der entscheidende Schritt zu seiner definitiven Rolle als Melvilles „Le Samourai – Der eiskalte Engel“ (1967).

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