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La otra familia

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La otra familia: Zwei schwule Herren haben unversehens ein Kind an der Backe in diesem unterhaltsamen Low-Budget-Krimidrama aus Mexiko.

La otra familia

Handlung und Hintergrund

Als Junkiehure Ivana mal wieder bedröhnt in ihrem Dreckloch zusammengebrochen ist, hält es Joanna für angeraten, Ivanas kleinen Sohn vorübergehend in die Obhut des freundlichen Schwulenpärchens Jean-Paul und Chema zu geben und die Freundin in eine Entzugsklinik zu schaffen. Diese Tat kollidiert heftig mit der Idee von Ivanas Zuhälter, den Knaben an das meistbietende Pärchen aus dem Ausland zu verscherbeln. Schließlich drücken Schulden bei der Mafia. Unterdessen befeuern die zweieinhalb Männer die Gerüchteküche der Nachbarschaft.

Zwei schwule Herrschaften haben unversehens ein Kind an der Backe, und das bringt nicht nur Freude mit sich. Alternative Familienmodelle und Krimispannung in einem unterhaltsamen Low-Budget-Drama aus Mexiko.

Darsteller und Crew

Regisseur
  • Gustavo Loza
Produzent
  • Matthias Ehrenberg,
  • Ricardo Kleinbaum
Darsteller
  • Bruno Loza,
  • Nailea Norvind,
  • Ana Serradilla,
  • Jorge Salinas,
  • Luis R. Guzmán,
  • Carmen Salinas,
  • Ana Soler,
  • Dominika Paleta,
  • Andres Almeida
Drehbuch
  • Gustavo Loza
Musik
  • Zbigniew Paleta
Kamera
  • Carlos Marcovich
Schnitt
  • Camilo Abadía

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La otra familia: Zwei schwule Herren haben unversehens ein Kind an der Backe in diesem unterhaltsamen Low-Budget-Krimidrama aus Mexiko.

    Low-Budget-Familiendramödie aus Mexiko mit kräftigem Kriminalfilm-Touch. Schon deshalb weit überm Durchschnitt im Gay Cinema, weil es nicht in einer schwulen Fantasiewelt spielt, Verständnis für verschiedene Sichten auf die schwule Adoptionsfrage zeigt, und diesbezügliche Bedenkenträger nicht ohne Not diskreditiert. Insgesamt ein fesselnder, hervorragend gespielter Film mit einer originellen Geschichte und einer Auflösung, die den Zuschauer weder unterfordert noch enttäuscht.
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