Filmhandlung und Hintergrund

Neuadaption des Romans von Victor Hugo um die Romanze des mit einer Narbe im Gesicht geborenen Gwynplaine und der blinden Déa, die von einem Schausteller aufgenommen werden.

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    Kritikerrezensionen

    • L' homme qui rit: Neuadaption des Romans von Victor Hugo um die Romanze des mit einer Narbe im Gesicht geborenen Gwynplaine und der blinden Déa, die von einem Schausteller aufgenommen werden.

      Die sechste Filmadaption des gleichnamigen Romans (1869) von Victor Hugo („Die Elenden“) erzählt die Romanze des mit einer Narbe im Gesicht geborenen Gwynplaine und der blinden Déa, die als Waisen während eines Wintersturms im Gebirge von Schausteller Ursus (Gérard Depardieu) gefunden werden. Gwynplaine hat als Schauspieler Erfolg. Er lernt die feine Gesellschaft und Reichtum kennen und entfernt sich von den einzigen Menschen, die ihn lieben: Ursus und Déa.

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