Kursk

   Kinostart: 11.07.2019

Kursk: Unkonventioneller Katastrophenfilm über das wahre U-Boot-Desaster, bei dem 23 Männer ums Überleben kämpften.

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Filmhandlung und Hintergrund

Unkonventioneller Katastrophenfilm über das wahre U-Boot-Desaster, bei dem 23 Männer ums Überleben kämpften.

Spätsommer 2000: Die Besatzung des U-Boots K-141 Kursk und ihre Familien feiern eine typische russische Hochzeit, ehe die 118 Männer an Bord gehen müssen. Am 10. August legen sie ab zu einem Test-Manöver in der Barentssee. Unter ihnen sind Kapitänleutnant Mikhail Kalekov (Matthias Schoenarts), der sich herzlich von seiner Frau Tanja (Léa Seydoux) verabschiedet, sowie der frischvermählte Pavel (Matthias Schweighöfer), der für die Überprüfung der Torpedos verantwortlich ist. Sein Schwager Anton (August Diehl) ist einer der führenden Offiziere an Bord.

Als der eigentliche Test am zweiten Tag durchgeführt werden soll, kommt es zur Katastrophe. Die Torpedos explodieren im Innenraum, das U-Boot sinkt auf den Meeresgrund und ein Großteil der Besetzung wird durch die Explosionen und die einströmenden Wassermassen in den Tod gerissen. Mit Mühe schaffen es 23 Mann, unter ihnen Mikhail, in einem abgeschlossenen Raum zu überleben. Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen sie auf die Rettung durch die russische Marine hoffen. Der russische Admiral Gruzinsky (Peter Simonischek) ist zunächst bestrebt den Überlebenden auf der Stelle zu helfen, muss jedoch feststellen, dass das russische Prestige und die Angst vor internationaler Spionage größer in den Köpfen der russischen Regierung wiegen. Selbst die Hilfe des britischen Admirals David Russel (Colin Firth) wird zunächst ausgeschlagen.

Im Trailer kann man sich einen Eindruck über den beklemmenden Katastrophenfilm machen.,

 

„Kursk“ – Hintergründe und Reale Ereignisse

Das U-Boot-Desaster der Kursk ist bis heute eine der größten Tragödien in der russischen Marine, die 118 Menschen das Leben kostete. Regisseur Thomas Vinterberg („Das Fest“) verfilmte das Unglück auf Grundlage des Sachbuchs von Robert Moore namens „A Time to Die: The Untold Story of the Kursk Tragedy“.

Produziert von Luc Besson, war zunächst angedacht, dass der Cast mit amerikanischen Darstellern besetzt werden sollte, doch mit der Verpflichtung von Matthias Schoenarts („A Bigger Splash“), Leá Seydoux („Spectre“) und Colin Firth („The King’s Speech“) einigte man sich auf einen europäischen Cast. Mit dabei sind internationale Stars wie Max von Sydow oder Michael Nyqvist (in seiner letzten Rolle) als auch deutsche Größen wie Matthias Schweighöfer, August Diehl und Peter Simonischek.

Der russische Präsident Vladimir Putin, der zu der Zeit frisch im Amt war, hätte beinah vor der Kamera gestanden. Doch Luc Besson ließ das Skript ändern und legte den Fokus auf die Besatzung, statt auf den politischen Aspekt, während Regisseur Vinterberg die Beklemmung mit packenden Unterwasseraufnahmen fühlbar macht.

„Kursk“ - FSK und Kinostart

Nachdem der Film bereits im Sommer 2017 abgedreht wurde, findet er am 11. Juli 2019 den Weg in die deutschen Kinos. „Kursk“ ist ab 12 Jahren freigegeben.

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