Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Kung Fu Hustle

Kung Fu Hustle

   Kinostart: 02.06.2005

Gungfu: Der erfolgreichste Hongkong-Film des Jahres 2004: Ein schräger Mix aus Martial-Arts-Action und Comedy.

zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Der erfolgreichste Hongkong-Film des Jahres 2004: Ein schräger Mix aus Martial-Arts-Action und Comedy.

Wir befinden uns im Jahr 1940. Ganz Shanghai zittert vor der fürchterlichen „Axtbande“. Ganz Shanghai? Nein! Ein von unbeugsamen Proletariern unter Führung einer resoluten Wirtin bewohntes Slum namens „Pigsty Alley“ hört nicht auf, den schwerbewaffneten Gangstern Widerstand zu leisten. Nun will die Axtbande ihren härtesten Mann namens „The Beast“ schicken. Pech nur, dass das Biest gerade hinter schwedischen Gardinen wohnt. Der jugendliche Taugenichts Sing, der den Äxten gerne beitreten würde, soll ihn befreien.

Regisseur und Hauptdarsteller Stephen Chow („Shaolin Kickers„) zieht alte Kampfkunstmeister ebenso durch den Kakao wie neues Hollywood-Actionkino in dieser flotten und überaus erfolgreichen Hong-Kong-Komödie.

 

Bilderstrecke starten(28 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Kung Fu Hustle

Darsteller und Crew

  • Feng Xiaogang
    Feng Xiaogang
    Infos zum Star
  • Stephen Chow
  • Yuen Wah
  • Leung Siu-lung
  • Dong Zhihua
  • Chiu Chi-ling
  • Xing Yu
  • Chan Kwok-kwan
  • Lam Tze-chung
  • Tin Kai Man
  • Jia Kang Xi
  • Fung Hak On
  • Huang Shengyi
  • Yuen Qiu
  • Lam Suet
  • Tsang Kan-cheung
  • Lola Huo
  • Chan Man-keung
  • Chui Bo-Chu
  • Jeffrey Lau
  • Bill Borden
  • David Hung
  • Poon Hang-Sang
  • Angie Lam
  • Raymond Wong

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,3
4 Bewertungen
5Sterne
 
(2)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(1)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Kung Fu Hustle: Der erfolgreichste Hongkong-Film des Jahres 2004: Ein schräger Mix aus Martial-Arts-Action und Comedy.

    In Hongkong ist Stephen Chow ein Phänomen, außerhalb Asiens aber ist der auch hinter der Kamera aktive Komödiant eine immer noch unbekannte Größe. Nach „Shaolin Kickers“ unternimmt der 42-Jährige nun einen weiteren Angriff auf den Weltmarkt, verknüpft cartooneske Komik mit Martial-Arts-Akrobatik und Filmzitaten, bis nach 95 Minuten das Gute triumphiert und mancher Zuschauer so ausgelaugt ist wie die Mächte des Bösen. Auch wenn international die Epigonen Jackie Chans noch im Schatten des Meisters stehen, sollte diese Actionkomödie die kommerzielle Enttäuschung des 2004 gestarteten Vorgängers „Shaolin Kickers“ wettmachen.

    In Zeiten, in denen das kalifornische Remakefieber für asiatische Filme ausgebrochen ist, besteht zwangsläufig auch größeres Interesse am Originalprodukt. Während Hollywood seine Fühler bereits auf Chows Komödie „God of Cookery“ ausgestreckt hat, für die Jim Carrey einmal im Gespräch war, ist eine US-Wiederauflage von „Kung Fu Hustle“ unwahrscheinlich. Zu ausgefallen ist der Mix von Kampfkunst und Slapstick, in dem es sogar Tote, aber auch Kung-Fu-Kriegerinnen gibt, die in Nachthemd und mit Lockenwicklern zum Kampf antreten. Im Mittelpunkt des reduzierten Plots steht Kleingauner Sing (Chow), der skrupellos genug ist, stumme Eisverkäuferinnen zu bestehlen und sich daher zu höheren Aufgaben berufen fühlt. Am liebsten wäre er Mitglied der „Axe Gang“, die das Shanghai der Vierzigerjahre tyrannisiert und von Regisseur Chow im eindrucksvollen Prolog mit einer Mord- und Musicaleinlage eingeführt wird. Um seine Qualitäten als tough guy zu demonstrieren, soll Sing die sture Besitzerin eines Häuserblocks zahlungswillig machen. Hinter dem giftigen Hausdrachen aber verbirgt sich eine legendäre Kung-Fu-Meisterin, die von einigen ihrer Mieter, ebenfalls Martial-Arts-Helden im Ruhestand, Unterstützung erhält. Nachdem Sing deshalb schon früh in seiner Aufgabe versagt, schickt das Drehbuch diverse Killer mit ansteigendem Gefährlichkeitsgrad, um die renitente Wohnblock-Allianz in die Knie zu zwingen. Von da an fliegen Messer, Schwerter und mit Hilfe von Actionchoreograph Yuen Wo Ping („Matrix“) auch die Kämpfer, bis die Axe-Gang am Ende den größten aller Killer ins Gefecht schickt, der in blauen Badelatschen und mit Seniorenbäuchlein antritt, aber seine Gegner wortwörtlich in den Boden stampft.

    Die Gewalt erinnert dabei stets an einen Roadrunner-Cartoon, auch wenn es hier echte Opfer gibt. Wenn die Vermieterin im Nachthemd wie Speedy Gonzales einen Gegner verfolgt, wenn Kämpfer im Höhenflug fast die Atmosphäre verlassen, vermischen sich Klamauk, Akrobatik und Spezialeffekte zu purem visuellen Entertainment, das mit Zitaten aus „Kill Bill“, „Matrix“, „Spider-Man“, ja vielleicht sogar Chaplins „Citylights“ seine Liebe zum Kino unterstreicht. Jedermanns Geschmack ist das nicht, aber für das Szenepublikum, das dem Hongkong-Kino den roten Teppich auslegt, eine gute Gelegenheit, Loyalität einmal nicht nur unter dem Laser (DVD), sondern auch im Kino unter Beweis zu stellen, wo sich die Qualitäten von „Kung Fu Hustle“ am besten entfalten können. kob.
    Mehr anzeigen

News und Stories

  • ProSieben zeigt "Kung Fu Hustle" als Free-TV-Premiere

    Ehemalige BEM-Accounts29.11.2007

    Der Sender ProSieben zeigt den Film „Kung Fu Hustle“ am Freitag, 30. November 2007 um 20.15 Uhr, zum ersten Mal im Free-TV. In dieser haarsträubend komischen Verballhornung des Martial-Arts-Genres wird im Shanghai der Vierzigerjahre ein Komplettversager zum Kung-fu-HeldenZur Story: Unter Leitung des immer gut gekleideten und völlig rücksichtslosen Sum (Kwok-Kwan Chan) hat die „Axt-Gang“ die Kontrolle über das Shanghai...

  • Fortsetzung von "Kung Fu Hustle"

    Kino.de Redaktion02.09.2005

    Nach dem großen Erfolg seiner Martial-Arts Komödie Kung Fu Hustle plant Regisseur und Hauptdarsteller Stephen Chow eine Fortsetzung. Die Dreharbeiten werden Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres beginnen. Die Suche nach einer weiblichen Hauptdarstellerin läuft bereits auf Hochturen. Außerdem hat Stephen Chow angekündigt, zahlreiche neue Charaktere zu präsentieren.