Filmhandlung und Hintergrund

Packender Polit-Thriller mit Daniel Radcliffe als Undercover-Agent, der in die Skinhead-Szene eingeschleust wird, um einen Terroranschlag zu verhindern.

Als das FBI von möglichen Terroranschlägen aus rechtsradikalen Kreisen Wind erhält, beschließt man, den idealistischen jungen Nachwuchsagenten Nate Foster undercover auf Ermittlungsmission ins Skinheadmilieu zu schicken. Nach kurzem Zögern lässt sich Foster eine Glatze rasieren, wirft sich in die Bomberjacke und findet Kontakt zu einer Nazigang, die er mit militärischem und technischem Knowhow auch prompt beeindruckt. Je weiter er jedoch in die Szene eindringt, desto gefährlicher entwickelt sich die Mission.

Als das FBI von Anschlagsplänen aus Nazikreisen erfährt, schickt es Nachwuchsagent Foster auf Undercover-Mission. „Harry-Potter“ Daniel Radcliffe wirft sich in harte Schale als Held dieses ambitionierten Politthrillers.

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Kritikerrezensionen

  • Imperium: Packender Polit-Thriller mit Daniel Radcliffe als Undercover-Agent, der in die Skinhead-Szene eingeschleust wird, um einen Terroranschlag zu verhindern.

    Daniel Radcliffe alias Harry Potter reiht sich ein in die von Elijah „Frodo“ Wood mit „Green Street Hooligans“ begründete Tradition, sich als kompletter Supernerd in einer toughen Hardman-Rolle zu produzieren, in diesem im Großen und Ganzen recht funktionalen und glaubwürdig gespielten Undercover-Polizeithriller aus der besseren Kategorie B. Neonazis werden nicht durchweg als dumpfe Schlagetots präsentiert, sondern erhalten ein vergleichsweise differenziertes Charakterprofil. Gute Sache für Genre- wie Dramenfreunde.

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