I, Tonya

  1. Ø 4.3
   Kinostart: 22.03.2018

I, Tonya: Biopic mit Margot Robbie als Eiskunstlaufstar Tonya Harding, die beschuldigt wird, einen Anschlag auf ihre Konkurrentin in Auftrag gegeben zu haben.

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Filmhandlung und Hintergrund

I, Tonya: Biopic mit Margot Robbie als Eiskunstlaufstar Tonya Harding, die beschuldigt wird, einen Anschlag auf ihre Konkurrentin in Auftrag gegeben zu haben.

Die Olympischen Winterspiele 1994 geraten zum echten Krimi. Ausgerechnet das Eiskunstlaufen wird zum Publikumsmagneten, als Tonya Harding (Margot Robbie), zu diesem Zeitpunkt bereits als „Eishexe“ verschrieen, und ihre Konkurrentin aufeinandertreffen. Grund dafür ist ein schmutziges Stück Sportgeschichte: Nancy Kerrigan (Caitlin Carver) wurde nur einen Monat zuvor von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange am Knie verletzt. Jetzt  steht sie wieder auf dem Eis.

Tonya Harding ist unter ärmsten Bedingungen in einer Wohnwagensiedlung in Portland, Oregon aufgewachsen. Von ihrer Mutter (Allison Janney) wurde sie misshandelt und erbramungslos zur Eiskunstläuferin getrimmt. Tonya ist überaus begabt und ehrgeizig. Bald steht sie an der Weltspitze. Als die Qualifizierung für die Olympischen Winterspiele 1994 ansteht, heuern ihr Mann Jeff Gillooly (Sebastian Stan) und ihr Bodyguard den Angreifer an, der Nancy Kerrigan niederstrecken wird.

„I, Tonya“ — Hintergründe

Das furiose Biopic von Craig Gillespie ist ein wilder Ritt durch ein düsteres Stück Sportgeschichte. Zugleich bietet die Biografie von Tonya Harding Einblicke in die Lebenssituation der Unterschicht Amerikas. Milieustudie und Sportlerdrama treffen in einem außergewöhnlichen Film aufeinander, der nicht grundlos für drei Golden Globes in den Kategorien Bester Film (Musical oder Comedy) und Bester Hauptdarsteller (Margot Robbie) nominiert war — Allison Janney konnte ihren Preis als beste Nebendarstellerin sogar mit nach Hause nehmen.

Bei der Oscar-Verleihung 2018 war „I, Tonya“ darüber hinaus in den Kategorien Bester Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin und Bester Schnitt nominiert. Obwohl Margot Robbie als heißer Kandidat gehandelt wurde, konnte wieder Allison Janney ihren Preis als Beste Nebendarstellerin entgegennehmen.

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Die wahre Geschichte von „I, Tonya“

Tonya Harding hat ihr Mitwissen um den Anschlag auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan lange bestritten. Kerrigan holte bei den Olympischen Winterspielen 1994 eine Silbermedaille, Hardy landete abgeschlagen auf dem achten Platz und musste ihre professionelle Karriere beenden, als der Titel der Amerikanischen Meisterschaft und die Olympiateilnahme ihr im Nachhinein aberkannt wurden.

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