I'm Not There

   Kinostart: 28.02.2008

I'm Not There: Eigenwillige und ungewöhnliche Annäherung an das Leben von Bob Dylan, der im Verlauf des Films von sechs verschiedenen Darstellern verkörpert wird.

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„I'm Not There“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Eigenwillige und ungewöhnliche Annäherung an das Leben von Bob Dylan, der im Verlauf des Films von sechs verschiedenen Darstellern verkörpert wird.

Als junger Vagabund kämpft sich Bob Dylan, der als Robert Zimmerman geboren wurde, in den 50er Jahren durchs Leben. Er hat sich zum Ziel gesetzt, berühmt zu werden, und hat als aufstrebender Folksänger alle Chancen dazu: Im New Yorker Village wird er bald zum Aushängeschild der populären Szene und darüber hinaus zur Ikone der Widerstandsbewegung. Doch Dylan weigert sich, Erwartungen zu erfüllen, verstört Fans mit Rock und wird bei einem Motorradunfall schwer verletzt.

Der Vita der 68er-Ikone Bob Dylan nähert sich Todd Haynes („Velvet Goldmine„) mit einem cineastischen Reigen von sechs Episoden aus unterschiedlichen Lebensphasen des Künstlers, den je sechs andere Mimen, darunter Christian Bale und Cate Blanchett (!), verkörpern.

In den 50er-Jahren kämpft sich der junge Bob Dylan, geboren als Robert Zimmerman, als aufstrebender Folksänger durchs Leben. Zu Beginn wird er im Zuge der immer populärer werdenden Folkszene im New Yorker Village zum Star und Aushängeschild der Widerstandsbewegung. Mitte der 60er-Jahre stößt er seine Fans durch seine Hinwendung zu elektrisch verstärkter Rockmusik vor den Kopf. Kurz darauf zieht ihn ein schwerer Motorradunfall längere Zeit aus dem Verkehr. Dylan macht sich folglich rar, erst später macht er durch die Never Ending Tour wieder von sich reden.

1966 hat Bob Dylan einen schweren Motorradunfall, der seinen Tod bedeutet. In sechs verschiedenen Inkarnationen lebt er weiter: Der kleine schwarze Folksänger gibt sich als Woody Guthrie aus. Der engagierte Protestsänger findet Gott. Der strahlende Filmstar muss mitansehen, wie seine Ehe vor die Hunde geht. Das Rockidol verliert auf seiner Englandtour vor Drogen beinahe den Verstand. Der Poet muss sich gegen Anschuldigungen verteidigen. Und der Mythos betrachtet mit müden Augen den Zirkus in seinem kleinen Appalachen-Dörfchen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • I'm Not There: Eigenwillige und ungewöhnliche Annäherung an das Leben von Bob Dylan, der im Verlauf des Films von sechs verschiedenen Darstellern verkörpert wird.

    Eine höchst ungewöhnliche und eigenwillige Annäherung an das Leben von Bob Dylan durch den herausragenden New Yorker Filmemacher Todd Haynes, der fünf Jahre an „I’m Not There“ arbeitete: In sechs stilistisch unterschiedlichen Vignetten greift er verschiedene Phasen in der Karriere von Dylan auf, der jeweils von anderen Schauspielern dargestellt wird: Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger und Ben Whishaw stellen entsprechend jeweils andere Facetten von Dylans Persönlichkeit/Biographie dar. Der erste Dylan-Film, der von Dylan persönlich gutgeheißen und unterstützt wurde.

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