„I Feel Pretty“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Komikerin Amy Schumer entlarvt den Schönheitswahn als mangelndes Selbstvertrauen und geht selbst als gutes Vorbild mit vollem Körpereinsatz voran.

Schönheit kommt allein von innen oder? Die vollschlanke Renee Bennett (Amy Schumer) hat andere Erfahrungen gemacht. Sie fühlt sich nicht wahrgenommen, hat Pech in der Liebe und eine mittelmäßige Stelle in einer Kosmetikfirma, obwohl sie eigentlich viel mehr könnte. Es fehlt ihr an Selbstvertrauen. Ihr Körperbild scheint zu bestimmen, wer sie ist. Doch ein Unfall im Fitnessstudio ändert alles.

Renee, die sich den Kopf angeschlagen hat, denkt plötzlich, sie wäre wunderschön. Tatsächlich hat sich nichts verändert. Doch Renee begegnet ihrem Umfeld mit einem erstaunlichen neuen Selbstvertrauen. Ihr Auftreten nötigt sogar Chefin Avery LeClaire (Michelle Williams) Respekt ab. Bald lernt Renee einen Mann (Rory Scovel) kennen. Ihr neues Selbstvertrauen katapultiert Renee in ungeahnte Höhen. Ihre Freundinnen Vivan (Aidy Bryant) und Jane (Busy Philipps) befürchten, sie könnte die Bodenhaftung verlieren.

„I Fell Pretty“ — Hintergründe

Als Drehbuchautoren haben sich Abby Kohn und Marc Silverstein bereits einen Namen mit romantischen Komödien wie („How to Be Single“, „Valentistag“ und „Für immer Liebe“) machen können. Nun legt das Duo sein Regiedebüt mit Amy Schumer („Dating Queen“) in der Hauptrolle vor. Mit dabei ist neben Michelle Williams („Alles Geld der Welt“) außerdem Supermodel Naomi Campbell in einer Nebenrolle.

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Kritiken und Bewertungen

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44 Bewertungen
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