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Ghost of Mae Nak


Ghost of Mae Nak: Eine in Thailand wohlbekannte, häufig als Filmvorlage dienende und zuletzt in dem 99er-Welthit „Nang Nak“ bearbeitete Geistergeschichte wird wieder einmal neu in Szene gesetzt, diesmal, was vergleichsweise selten geschieht, unter der Regie einer wohl des lokalen Idioms mächtigen Langnase namens Mark Duffield. Ein junges Paar erlebt dort allerhand Heimsuchungen nach bewährten „Ring“-Gruselmustern, wobei Blut eher selten...

Filmhandlung und Hintergrund

Eine in Thailand wohlbekannte, häufig als Filmvorlage dienende und zuletzt in dem 99er-Welthit „Nang Nak“ bearbeitete Geistergeschichte wird wieder einmal neu in Szene gesetzt, diesmal, was vergleichsweise selten geschieht, unter der Regie einer wohl des lokalen Idioms mächtigen Langnase namens Mark Duffield. Ein junges Paar erlebt dort allerhand Heimsuchungen nach bewährten „Ring“-Gruselmustern, wobei Blut eher selten...

Mak und Nak, ein Pärchen aus Bangkok, möchten dem freundlichen Herrn Angel eine seiner innerstädtischen Immobilien abkaufen. Über hundert Jahre soll die Hütte bereits alt sein. Noch ahnt niemand, das Angel sein einziges Haus jeden Monat neu verkauft, um die Mieter dann per arrangiertem Spuk zu vertreiben. Diesmal jedoch hat Angel die Rechnung ohne den richtigen und richtig wütendenden Geist der einst gemordeten Mae Nak gemacht. Die möchte umgebettet werden, und Nak soll ihr Werkzeug sein.

Ein junges Pärchen aus Bangkok verhilft einem ruhelosen Geist zu spätem Glück in einem stimmungsvollen Thai-Horrorfilm nach bewährten Mustern.

Darsteller und Crew

  • Pataratida Pacharawirapong
  • Siwat Chotchaicharin
  • Porntip Papanai
  • Jaran Ngamdee
  • Meesak Nakarat
  • Mark Duffield

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine in Thailand wohlbekannte, häufig als Filmvorlage dienende und zuletzt in dem 99er-Welthit „Nang Nak“ bearbeitete Geistergeschichte wird wieder einmal neu in Szene gesetzt, diesmal, was vergleichsweise selten geschieht, unter der Regie einer wohl des lokalen Idioms mächtigen Langnase namens Mark Duffield. Ein junges Paar erlebt dort allerhand Heimsuchungen nach bewährten „Ring“-Gruselmustern, wobei Blut eher selten fließt und schleichender Schrecken den Ton bestimmt. Effektvoll, ernsthaft, überraschungsfrei.
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