Gelobt sei der kleine Betrüger (2016)

Originaltitel: Blessed Benefit
Gelobt sei der kleine Betrüger: Humorvolle Charakterstudie über den kleinen Betrüger Ahmad, der ausgerechnet im Gefängnis einen Platz findet, an dem er sich eigentlich ganz wohl fühlt.
Kinostart: 17.08.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Gelobt sei der kleine Betrüger: Humorvolle Charakterstudie über den kleinen Betrüger Ahmad, der ausgerechnet im Gefängnis einen Platz findet, an dem er sich eigentlich ganz wohl fühlt.

Der pfiffige alte Ahmad (Ahmad Thaher) hat nebenbei so einiges am Laufen. Eigentlich ist er als Bauarbeiter eingestellt, eine Mauer zu bauen. Stattdessen nutzt Ahmad die Zeit lieber, um einige lukrative Nebenaufträge zu erledigen. Doch als er beim Stromabzapfen einen Kurzschluss verursacht, der den ganzen Block lahmlegt, wird Ahmad geschnappt. Hautnah lernt er die Wirren des jordanischen Rechtssystems lernen.

“Einen Anwalt? Wozu brauchen sie einen Anwalt?”, fragt der Richter, bevor er Ahmad zu drei Monaten Haft verurteilt. Neben einem Polizisten, der von Ahmad lernt, wie man ein Facbookprofil einrichtet, lernt der sympatische Betrüger im Gefängnis eine ganze Reihe von spleenigen, aber liebenswerten Charakteren kennen. Vor allem mit Ibrahim (Regisseur Mahmoud al Massad) aus Zelle W6 versteht er sich auf Anhieb gut. Schnell gibt Ahmad den Versuch auf, seine Unschuld zu beweisen. Ist es im Gefängnis nicht viel schöner?

 

“Gelobt sei der kleine Betrüger” – Hintergründe

In der Dramödie “Gelobt sei der kleine Betrüger” zeichnet jordanischen Filmemachers Mahmoud al Massad (“Recycle“) das Porträt des sympathischen Kleinkriminellen und Trickbetrügers Ahmad. Aufgrund seines Alters von allen nur “Old Man” genannt, sucht Ahmad immer nach einem Weg, einen kleinen Vorteil für sich herauszuschlagen. Und selbst in scheinbar aussichtslosen Lagen bleibt er optimistisch und ruhig. Anders als in Gefängnisfilmen üblich, konzentriert sich Mahmoud al Massad auf die kleinen Momente des Alltags, anstatt große Konflikte zu inszenieren. In der Rolle des Ibrahim taucht der Regisseur übrigens selbst in seinem Film auf.

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