Gasoline

Kinostart: 27.11.2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Schwarzhumoriges Frauen-Roadmovie um ein Lesbenpärchen mit einer Leiche im Kofferraum.

Die toughe Stella (Maya Sansa) und die junge Lenni (Regina Orioli) arbeiten gemeinsam an einer Tankstelle und sind auch privat ein Herz und eine Seele. Alles geht gut, bis eines Tages Lennis zickige Mutter auftaucht, der Tochter aufgrund ihrer lesbischen Neigung heftige Szenen macht und nach einem Fausthieb von Stella unsanft entschläft. Bei dem Versuch, die Leiche verschwinden zu lassen, geht schief, was schief gehen kann: Cops werden neugierig, Lenni hört ihre tote Mutter sprechen, obendrein heften sich homophobe Rowdies an des Pärchens Fährte.

Thelma & Louise„, Hitchcock und Lynch heißen die Vorbilder, wenn Italiens vielversprechende Regienovizin Monica Lisa Stambrini zwei sympathische Antiheldinnen auf den schwarzhumorigen Road Trip schickt.

Das lesbische Pärchen Stella und Lenni arbeitet an einer Tankstelle - die eine an der Zapfsäule, die andere an der Kaffeebar. Als Lennis Mutter auftaucht und die Tochter ob ihres fahrigen Lebensstils rügt, dummerweise jedoch an der Tankstelle tödlich verunglückt, sehen sich die beiden Frauen mit einem Problem konfrontiert: Wohin mit der Leiche? Ab in den Kofferraum und quer durch die Lande fahren. Ein paar verrückte Teens und die sprechende tote Mutter halten die beiden in Atem.

Lesbierin Lenni ist mit ihrer Freundin Stella durchgebrannt. An einer Tankstelle verdienen sich die beiden - die eine an der Zapfsäule, die andere an der Kaffeebar - ihren Lebensunterhalt. Doch da taucht plötzlich Lennis Mutter auf. Sie will ihre Tochter zurück auf den Pfad der Tugend bringen. Dummerweise verunglückt sie kurz darauf tödlich. Nun stehen die beiden Frauen vor einem Problem: Wohin mit der Leiche? Schließlich landet Mutter im Kofferraum, und Stella und Lenni haben eine abenteuerliche Autofahrt quer durch die Lande vor sich.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gasoline: Schwarzhumoriges Frauen-Roadmovie um ein Lesbenpärchen mit einer Leiche im Kofferraum.

    „Thelma & Louise“ auf italienischen stradas: Mit ihrem Langspielfilmdebüt lieferte die italienische Regisseurin Monica Lisa Stambrini ein schwarzhumoriges Frauen-Roadmovie nach dem Roman von Elena Stancanelli, das mit geringem Budget, jedoch mit überzeugenden Schauspielern (Maya Sansa, Regina Orioli) realisiert wurde und auf diversen kleinen Filmfestivals großen Anklang fand. Eine zärtliche, intensiv und atmosphärisch in Szene gesetzte Liebesodyssee.

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