Filmhandlung und Hintergrund

Nach einer Reihe von Hollywood-gerechten Hits („Club der toten Dichter“, „Green Card„) nähert sich Peter Weir in seinem todernsten Mysterienspiel wieder der Konventionslosigkeit seiner australischen Filme. Jeff Bridges brilliert in dieser Studie über die Grenzerfahrung tödlicher Bedrohung als entwurzelter Mann auf Sinnsuche.

Max Klein spendet bei einem Flugzeugabsturz Trost und führt die Überlebenden aus der Flammenhölle. In der Folge hält er sich für auserwählt und unverletzlich. Dabei taumelt er in eine Lebenskrise, die ihn von seiner Familie entzweit. Seine letzte Verbindung zum Leben ist eine traumatisierte Mutter, die ebenfalls an Bord des Flugzeugs war.

Max Klein spendet bei einem Flugzeugabsturz Trost und führt die Überlebenden aus der Flammenhölle. In der Folge hält er sich für auserwählt und unverletzlich. Dabei taumelt er in eine Lebenskrise, die ihn von seiner Familie entzweit. Seine letzte Verbindung zum Leben ist eine traumatisierte Mutter, die ebenfalls an Bord des Flugzeugs war. Max hofft, wieder ins normale Leben zurückzufinden, indem er sie von ihrem Schuldkomplex erlöst, sie wäre verantwortlich für den Tod ihres Kindes.

Nach einer Reihe von Hollywood-gerechten Hits („Club der toten Dichter“, „Green Card„) nähert sich Peter Weir in dieser Meditation über den Tod wieder der Konventionslosigkeit seiner australischen Filme. Der überragende Jeff Bridges brilliert als entwurzelter Mann auf Sinnsuche.

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  • Nach einer Reihe von Hollywood-gerechten Hits („Club der toten Dichter“, „Green Card„) nähert sich Peter Weir in seinem todernsten Mysterienspiel wieder der Konventionslosigkeit seiner australischen Filme. Jeff Bridges brilliert in dieser Studie über die Grenzerfahrung tödlicher Bedrohung als entwurzelter Mann auf Sinnsuche.

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