Filmhandlung und Hintergrund

Mix aus Psycho- und Splatterfilm, in dem eine junge Frau eine Firma dafür bezahlt, sie an ihre Grenzen zu bringen, um sich damit von inneren Dämonen zu befreien.

Die junge Amerikanerin Allison (Dana Christina) ist seit ihrer Kindheit traumatisiert und hat bereits einen Suizidversuch hinter sich. Um mit ihren inneren Dämonen umzugehen, wird sie von einer Psychologin (Chantal Perron) betreut und flüchtet sich in einschlägige Genre-Filme. Doch das reicht Allison nicht und sie will sich endgültig von ihrem psychischen Ballast befreien.

Aus diesem Grund beschließt sie, ein Unternehmen dafür zu bezahlen, sie mit Folter und psychologischen Spielchen an ihre Grenzen zu bringen. Zusammen mit Zachary (Dylan Sloane), einem anderen Interessierten, begibt sie sich in die Hände des mysteriösen Red Skull (Chad Rock). Die beiden werden entführt und mit Säcken über dem Kopf auf das Anwesen des Unternehmens gebracht. Nachdem sie die ersten Foltereinheiten überstanden haben, wird das Level erhöht. Überraschend wendet sich das Blatt und aus dem Spiel wird tödlicher Ernst.

„Extremity“ – Hintergründe

Regisseur Anthony DiBlasi hat sich mit Filmen wie „Last Shift“ und „Dread“ im Horror-Genre bereits einen Namen gemacht. Mit „Extremity“ widmet er sich den immer populärer werdenden Horrorhäusern, in denen sich Kunden für Geld an die Grenzen des Belastbaren bringen lassen. Dabei beginnt sein Film als psychologischer Horror, der besonders im letzten Drittel in deftigem Splatter mündet.

Der Horror-Thriller „Extremity“ ist ab dem 02. Mai 2019 auf DVD und Blu-ray verfügbar und hat eine FSK-Altersfreigabe ab 18 Jahren.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Extremity: Mix aus Psycho- und Splatterfilm, in dem eine junge Frau eine Firma dafür bezahlt, sie an ihre Grenzen zu bringen, um sich damit von inneren Dämonen zu befreien.

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