Filmhandlung und Hintergrund

Aufwändiger mexikanischer Revolutionswestern um Volksheld Zapata.

Mexiko 1909: Das Regime von Diktator Porfirio Diaz herrscht immer brutaler, die Indio-Bauern werden enteignet. Emiliano Zapata wird in den Rat seines Dorfes gewählt und erhebt sich gegen die Großgrundbesitzer. Unzählige Bauer folgen ihm. Zapata heiratet die schöne Josepha, für deren Familie er als Reitknecht gearbeitet hatte. 1910 schließt er sich mit seinen Leuten Francisco Madero an. Mit 20.000 Männern ziehen sie nach Mexiko City, stürzen Diaz. Madero wird Präsident, aber es ändert sich nichts. Der enttäuschte Zapata endet durch Verrat.

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Darsteller und Crew

  • Armando Acosta
    Armando Acosta
  • Antonio Aguilar
    Antonio Aguilar
  • Felipe Cazals
    Felipe Cazals
  • Alex Phillips jr.
    Alex Phillips jr.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Emiliano Zapata: Aufwändiger mexikanischer Revolutionswestern um Volksheld Zapata.

    Mexikanischer Revolutionswestern, mit 60.000 Statisten die bis 1970 aufwändigste Produktion des Landes. Der Inhalt folgt teils den historischen Ereignissen, teils dem US-Klassiker „Viva Zapata“ (1952), in dem Jahrhundertschauspieler Marlon Brando in einer seiner besten Rollen Zapata verkörpert hatte. Hier ist es der mexikanische Star Antonio Aguilar, der 1969 an der Seite von John Wayne im Western „Die Unbesiegten“ spielte. Die Kamera führte Alex Philipps (arbeitete auch mit Sam Peckinpah in „Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia“).

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