Ein Schatz zum Verlieben

   Kinostart: 24.04.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Abenteuerliche und komische Schatzsuche, die das Erfolgsduo Matthew McConaughey und Kate Hudson ein zweites Mal vor die Kamera führt.

Für einen legendären Schatz in der Karibik hat Ben (Matthew McConaughey) jahrelang alles riskiert - und verloren. Seine Frau Tess (Kate Hudson) lässt sich scheiden, schießwütige Verbrecher verfolgen ihn, und sein Boot sinkt genau in dem Moment, als der Abenteurer einen sensationellen Hinweis auf den Schatz findet! Hochverschuldet überredet er Milliardär Nigel Honeycutt (Donald Sutherland) zu einer neuen Expedition und überzeugt Tess davon, ohne ihre Liebe nicht weitermachen zu können.

Eine heitere Schatzsuche verspricht der zweite gemeinsame Spaß mit Matthew McConaughey und Kate Hudson nach „Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?„, der dessen romantischen Beziehungsstreit mit einer abenteuerlichen Schnitzeljagd kombiniert und Karibikfeeling pur verbreitet.

Jahrelang hat Ben in der Karibik nach einem legendären Schatz gesucht und dafür alles, auch die Ehe mit Tess geopfert. Ein sensationeller Fund, der Hinweise auf den Schatz liefert, lässt Ben hoffen, dass es für den Abenteurer und auch den Romantiker ein Happy End geben wird. Doch der verschuldete Ben hat gefährliche Gegner, die reich werden wollen, aber glücklicherweise auch einen Geldgeber, der dies schon ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Eines muss man dem Film lassen: Matthew McConaugheys Bauch ist sehenswert. Auch Kate Hudsons Bikinifigur ist nicht zu verachten. Neben der türkisblauen Traumlandschaft der australischen Küste (wo der Film gedreht wurde) sind das aber auch die einzigen Schauwerte, die "Fool's Gold" zu bieten hat. Größter Unterhaltungsfaktor sind eindeutig die Auftritte Alexis Dzienas alias Gemma, einer brünetten Variante Paris Hiltons.

      Insgesamt ist der Anteil an Gags sehr gering. Die Anzahl gelungener Gags sogar noch geringer. An ihnen hält man sich dann fest, um die langen, unspektakulären Minuten dazwischen zu überbrücken. Man kann nicht behaupten, der Film sei langweilig, das ist er keinesfalls. Er ist allerdings weder besonders romantisch, noch besonders spannend oder besonders komisch, was für einen Film, der als "romantische Action-Komödie" angekündigt wird, kein sehr gutes Ergebnis ist.

      Ebenfalls reichlich mau ist die Geschichte selbst, beziehungsweise, die Art und Weise, wie sie erzählt wird. Man muss kein geübter Zuschauer sein, um zu wissen, wie der Film endet, aber das ist man von derartigen Hollywood-Produktionen gewöhnt. Viel schlimmer ist, dass auch der actionlastige Showdown nicht gerade spannend ist. Vielmehr wirkt das gesamte letzte Drittel des Films ziemlich in die Länge gezogen und darüber hinaus konfus inszeniert. Im Endeffekt werden also nur diejenigen unter den Zuschauern nicht von diesem Film enttäuscht, die rein gar nichts von ihm erwarten.

      Fazit: Eine romantische Action-Komödie, die weder sehr romantisch, noch besonders spannend oder komisch ist. Für Fans durchtrainierter Körper dennoch zu empfehlen.
    2. Ein Schatz zum Verlieben: Abenteuerliche und komische Schatzsuche, die das Erfolgsduo Matthew McConaughey und Kate Hudson ein zweites Mal vor die Kamera führt.

      In ihrem zweiten gemeinsamen Film begeben sich Matthew McConaughey und Kate Hudson auf abenteuerliche Schatzsuche und betreiben dabei komische Beziehungssanierung.

      Ihr titelgebendes Dilemma aus der Hitkomödie „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen?“ hat Kate Hudson in „Fool’s Gold“ nur vorübergehend gelöst, denn Matthew McConaughey lässt sich auch durch Scheidung nicht abschütteln. Das komisch giftende Paar, gleichwertig begabt im strahlenden Lächeln wie auch im Präsentieren des gebräunten Luxuskörpers, ist dekorativer Mittelpunkt dieser Abenteuerkomödie, die irgendwo zwischen der Bademoden-Action von „Into the Blue“, der Schnitzeljagd von „Das Vermächtnis der Tempelritter“ und den Charakterschrullen von Johnny Depps Piratentrilogie den Anker auswirft. McConaugheys Ambition nach „Sahara“ ist offensichtlich Kontrast. Statt Sand dominiert Wasser, statt eines Krisenprofis spielt er einen Katastrophenmagneten. Am Anfang versinkt das Boot von Ben Finnegan im karibischen Meer, am Ende strebt auch ein von ihm gesteuertes Flugzeug dem Grund entgegen. Dazwischen findet Finnegan den ersten wichtigen Hinweis, wo ein auf 40 Kisten verteilter Schatz aus dem 18.Jahrhundert zu finden ist. Weil er beim örtlichen Inselgangster Schulden hat, sucht er zur Bergung einen Finanzier. Wie gut, dass Multimillionär Honeycutt (Donald Sutherland) vor der Küste kreuzt und Finnegans Exfrau Tess, die jahrelang mit ihm den Schatz und bei ihm persönliche Reife suchte, auf der Yacht Honeycutts angeheuert hat. Das Personal des Films komplettieren Finnegans alter Konkurrent (Brit-Raubein Ray Winstone) und einige geistig überforderte Nebenfiguren, zu denen Sutherlands Tochter und ein paar Gangster gehören. Weil sich das Drehbuch des Autorenduos von „Anacondas: Die Jagd nach der Blutorchidee“ auf die Suche nach dem Schatz konzentriert, kann man die eigene nach einer komplexeren Story schnell einstellen.Während sich ein zerstrittenes Paar wieder annähert und ein Vater Kontakt zu seiner entfremdeten Tochter bekommt, fügen sich die Hinweise auf den Schatz in Bruchstücken zusammen, zeigt sich McConaughey weniger als klassischer Held denn als Actionclown und großes Kind. Mit einem Anker an den Füßen hoppelt er auf dem Meeresgrund, geht von einem Schlauchboot aus artistisch in die Luft, entert per Jetski ein Wasserflugzeug. Der Ton ist im Unterschied zum härteren Vorgänger „Into the Blue“ ausschließlich humorvoll, das Meer freilich und Kameramann Don Burgess‘ Bilder sind ähnlich verführerisch, auch wenn „Fool’s Gold“ nicht auf den Bahamas, sondern an der australischen Küste gedreht wurde. Haie allerdings sind im Film nur mit englischer Sprachkompetenz zu sehen. kob.
    3. „Wertvoll”

        Finn, seines Zeichen Schatzsucher, jagt in dieser romantischen Abenteuerkomödie gleich zwei Schätzen hinterher: den seit 1715 auf dem Meeresgrund liegenden Juwelen der spanischen Königin und seiner bezaubernden, jedoch frisch von ihm geschiedenen Ex-Frau Tess. Pointenreich und mit jeder Menge Wortwitz kappelt sich das Paar vor einer atem-beraubenden Kulisse. Auch durch die gekonnt inszenierte Unterwasser-Action gewinnt die Geschichte ständig an Tempo, wird zum variantenreichen Popcorn-Kino, das gute Laune verbreitet.

        Jurybegründung:

        Will ich oder will ich nicht? Will ich ewig seinem Traum hinterherlaufen oder meinen Traum leben? Amüsant und zumeist kurzweilig kommt diese actionreiche Liebeskomödie daher. Man darf bei dieser Geschichte rund um das tauchende noch-wieder-doch-nicht-Liebespaar nicht allzu sehr in die Tiefe gehen, um sich den Spaß an den Kappeleien und dem Genuss der Tauchszenen nicht verderben zu lassen.

        Erfrischend, wie hier immer wieder auch das Klischee des flotten Dummchens gebrochen wird, um es dann doch wieder zu bedienen, nur um es dann erneut zu brechen. Solche Leichtigkeiten machen diese Komödie nicht unbedingt zu einem Schatz der Filmgeschichte, heben sie aber doch aus dem Einerlei billiger Dutzendkomödien heraus. Dies ist variantenreiches Popcornkino, das funktioniert, niemandem außer den Bösen wirklich weh tut und die Zuschauer fast durchweg sehr gut unterhält.

        Die Eingangsszene verspricht vielleicht mehr, als der gesamte Film zu halten vermag, aber insgesamt ist Ein Schatz zum Verlieben ein gutes Beispiel für eine erfrischende, manchmal erfrischend andere Komödie aus der Fabrik der falschen Träume.

        Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

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