Filmhandlung und Hintergrund

So ein Satansbraten“ war bereits eine locker zusammengestellte und vor allem ungemein erfolgreiche Ansammlung boshafter Sketche. In der Fortsetzung darf es Michael Oliver mit Unterstützung von Ivyann Schwann („Eine Wahnsinnsfamilie„) noch toller treiben. Regisseur Brian Levant versucht nicht einmal mehr ansatzweise, die Fassade eines „normal“ erzählten Films aufrecht zu erhalten. In wilder Abfolge reiht er comicartige...

Ben zieht mit seinem Pflegesohn in ein idyllisches, abgelegenes Städtchen. Sogleich wird er zum Liebling der bei weitem nicht ausgelasteten Damenwelt des Dorfes. Aber Junior weiß alle Bewerberinnen um die verwaiste Mutterstelle mit Streichen aus dem Weg zu räumen. Für Probleme sorgen nur Großvater Big Ben und die kleine Trixie, deren Streiche noch gemeiner als Juniors sind. Als mit der exzentrischen Millionärin LaWanda eine hartnäckige Buhlerin um die Gunst Bens auf den Plan tritt, raufen sich die beiden Kinder zusammen: Längst sehen sie in Trixies Mutter Annie die Idealfrau für Ben. Mit vereinten Kräften verhindern sie die bereits angesetzte Vermählung Bens mit LaWanda.

Das „Problemchild“ ist zurück. Im neuen Heim in Mortville versuchen Vater und Sohn einen Neuanfang nach dem Finale des ersten Teils, bei dem die Nervensäge-Ehefrau auf der Strecke geblieben war. Es nahen Ladies, die entweder Ben an die Eheangel legen oder Junior zum Zweikampf fordern wollen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • So ein Satansbraten“ war bereits eine locker zusammengestellte und vor allem ungemein erfolgreiche Ansammlung boshafter Sketche. In der Fortsetzung darf es Michael Oliver mit Unterstützung von Ivyann Schwann („Eine Wahnsinnsfamilie„) noch toller treiben. Regisseur Brian Levant versucht nicht einmal mehr ansatzweise, die Fassade eines „normal“ erzählten Films aufrecht zu erhalten. In wilder Abfolge reiht er comicartige, grell überzeichnete Fäkalspäße aneinander. John Ritter („Skin Deep“), Amy Yasbeck („Pretty Woman„) und Jack Warden („Presidio„) machen als Daueropfer seiner Streiche gute Miene zum bösen Spiel. Wie beim Vorgänger ist erneut mit einem Riesenhit zu rechnen.

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