Ein Monster in Paris

  1. Ø 5
   2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Ein Monster in Paris: Im Paris Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelte Animationskomödie um eine wunderschöne Sängerin mit der Stimme von Vanessa Paradis, die ein "Monster" bei sich versteckt, das sein Musiktalent entdeckt.

Paris 1910: Lucille ist der Star eines Cabarets, in dem sie das Publikum mit ihrem Gesang und Engelsflügeln verzaubert. Alle Männer liegen ihr zu Füßen. Doch sie hat auch ein großes Herz. So nimmt sie einen von den Parisern als Monster gefürchteten und vom Präfekten unerbittlich gejagten verunstalteten, ängstlichen Mann bei sich auf. In ihrer Wohnung fällt ihm eine Gitarre in die Hand, er entpuppt sich als Naturtalent. Fortan begleitet er – mit Maske und Mantel verkleidet – Lucille bei ihren Auftritten.

Ein Cabaretstar nimmt im Paris des Jahres 1910 einen als Monster gefürchteten Mann bei sich auf, der sich als Musikgenie erweist. Origineller und charmanter Musikanimationsfilm, der im Original klar auf Vanessa Paradis zugeschnitten ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von „Die Schöne und das Biest“, „Der Glöckner von Notre Dame“ und „Phantom der Oper“ ließen sich die Macher dieser charmanten, musikalischen Animationskomödie inspirieren. Regisseur, Drehbuchautor und Koproduzent Eric Bergeron („Große Haie – Kleine Fische“) nutzt ein romantisches Setting im Stil von „Moulin Rouge“ von Paris und bevölkert es mit sympathischen Figuren, die im Look etwa denen von „Flutsch und weg“ vergleichbar sind. Vanessa Paradis und ihr Sänger- und Schauspielkollege Mathieu Chédid, der auch die Songs schrieb, leihen den Hauptfiguren ihre Stimme.

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